Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hände“ wird 40

Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hände“ wird 40

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe (ehemalige) Kinder und Erzieherinnen der Kita Bonese,

unsere Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hände“ kann in diesem Jahr auf 40 Jahre Geschichte zurückblicken. Diesen besonderen Anlass wollen wir natürlich nutzen, um ihn gebührend zu feiern.

Am 13.04.2024 ab 11 Uhr laden wir, der Förderverein „Kinder vom Lehnchenstein e.V.“ und das Team der Kita Bonese, Sie herzlichst ein, bei unserer Jubiläumsfeier Gast zu sein.

Bei Bratwurst vom Grill und kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen blicken wir zurück auf die Geschichte der Kita Bonese. Für die Kleinen, die an diesem besonderen Tag die Größten sind, stehen Hüpfburg, Kinderschminken, das Feuerwehrauto und eine Strohburg zum Vergnügen bereit.

Wir freuen uns darauf, dass Sie den Tag nutzen werden, um mit uns Vergangenes Revue passieren zu lassen und eine schöne Zeit in der Kita „Haus der kleinen Hände“ zu erleben.

Ihr Förderverein „Kinder vom Lehnchenstein e.V.“ und das Team der Kita Bonese

Der Spielplatz am Fußballfeld

Der Spielplatz am Fußballfeld

Ein neu gegründeter Förderverein möchte in Bonese und Umgebung Geld für Kinderinvestieren, Aktionen planen und auch die örtliche Kindertagesstätte unterstützen.

#BONESE Die Unterstützung der Kita Bonese, der Bau und Erhalt von Spielgeräten und die Organisation von Aktionstagen hat sich der neugegründete Förderverein „Kinder vom Lehnchenstein“ auf die Fahnen geschrieben. Initiatoren sind Eltern, deren Kinder die Kita besuchen. Sie hoffen aber auf viele Mitstreiter, denen das Wohl und die Entwicklung der Kinder in Bonese und den umliegenden Orten am Herzen liegt.

Christopher Bode (von links), Elsa, Jenke und Gesa Goedecke sowie Maleen Zschiesche am Boneser Sportplatz: Dort möchte der Förderverein einen Spielplatz errichten lassen. FOTO: MARCO HEIDE

„Ausgangspunkt für die nun erfolgte Vereinsgründung war das Jahr 2018, als erstmals der Gedanke aufkam, in Bonese einen Spielplatz zu bauen“, erzählt Christopher Bode, Vorsitzender des Fördervereins. Der Gemeinderat hatte damals darauf verwiesen, dass sich niemand um einen Spielplatz kümmern könne und ein Förderverein gegründet werden müsse, der die Verantwortung für die Pflege übernehme.

Ein weiterer Anstoß war, dass Ende 2022 drei Erzieherinnen zum Juni 2023 in der Kita Bonese gekündigt hatten. „Für uns Eltern war das ein Weckruf. Wenn wir etwas wollen, müssen wir selbst aktiv werden“, erklärt Christopher Bode. Am 14. November war die Gründungsversammlung. Seit Januar ist der Verein eingetragen und gemeinnützig.

Während der jüngsten Gemeinderatssitzung informierte Bode über die Entwicklungen und fragte nach, ob die Gemeinde Flächen für einen Spielplatz zur Verfügung stellen würde. Er rannte mit seinem Anliegen offene Türen ein. Bedingung ist, wie bereits 2018 mitgeteilt, dass ein Verein die Verantwortung für das Areal übernehme. Auf die Frage, wo die Spielmöglichkeit entstehen sollen, erklärte Christopher Bode, dass der Verein den Spielplatz am Boneser Sportplatz sehe. Dähres Bürgermeister Bernd Hane zeigte sich offen für die Anliegen des Vereins, verwies aber darauf, dass es in diesem Jahr noch nichts mit dem Spielplatz werde, da es auch 2024 keine Haushaltssatzung für die Gemeinde geben werde, sodass Investitionen in freiwillige Aufgaben – dazu würde ein Spielplatz zählen – nicht möglich sind. Der Verein will nun die Zeit nutzen, um Informationen für den Spielplatzbau zu sammeln. Ziel sei es, dass die Geräte im Sommer 2025 stehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist aktuell, weitere Mitglieder zu gewinnen. So wurden in der Kita und in den umliegenden Orten Infozettel mit Mitgliedsanträgen verteilt. „Wer nicht Mitglied werden, uns aber trotzdem unterstützen möchte, kann uns eine Spende zukommen lassen“, sagt Christopher Bode. Aktuell zählt der Förderverein acht Mitglieder. „Wir gehen aber davon aus, dass wir nach dem Verteilen der Infozettel und Mitgliedsanträge in den kommenden Wochen noch einiges an Rücklauf erhalten werden“, ist sich Bode sicher.

Ostereiersuche geplant

Neben dem Spielplatz ist auch die Kita kurzfristig im Fokus. Die Gestaltung der Grünanlage, die Anschaffung von Spielgeräten: Der Förderverein wolle mit seinen Zuwendungen den Handlungsspielraum der Erzieherinnen erweitern, berichtet er. Darüber hinaus geistern erste Veranstaltungsideen durch die Köpfe. Eine Ostereiersuche am Lehnchenstein oder eine Schnitzeljagd möchten die Ehrenamtlichen perspektivisch anbieten. Wer sich im Förderverein engagieren oder weitere Infos erhalten möchte, kann eine E-Mail an kindervomlehnchenstein@web.de schicken oder eine WhatsappNachricht an 0151/22309863. Ansprechpartner sind neben Christopher Bode die Vorstandsmitglieder Tina Knack (Bonese), Gesa Goedicke (Lagendorf), Marleen Zschiesche (Bonese) und Kristina Hixt (Schmölau).

VON MARCO HEIDE Die Volksstimme empfiehlt vom 04. März 2024 den Artikel Der Spielplatz am Fußballfeld https://epaper.volksstimme.de/volksstimme/share/UEpDRjFJQzhtOGtIdU1aemp5UlhodTU1NEVrQWRwYlBPQm1DaWtQeEo4WGdQd09rRXFwY0FxU01PMVpNYWhrVC9HRHJIbWJFVitOZWJWQ3BuSENtSVVHOGNkRGx1dkZYdTd6Q3NVbVNEcE9Wd2xFdHlNYmNIVFZ0dW11RHNBND0=?preview=true 

Seniorenweihnachtsfeier im DGH Bonese

Seniorenweihnachtsfeier im DGH Bonese

Am 06.12.2023 findet wieder die traditionelle Seniorenweihnachtsfeier im DGH Bonese statt, wozu alle Senioren der Gemeinde Dähre herzlich eingeladen sind.
Da es schon einige Nachfragen gab, wird an diesem Nachmittag der Film über die 800-Jahr-Feier im September gezeigt, welcher durch den Offenen Kanal Salzwedel sowie Jörg Reimer erstellt worden ist.
Der Film dauert gut eine Stunde und wird dann unterbrochen von einer kleinen Kaffeepause.

Weiterhin wird unser Bürgermeister auf seiner Posaune weihnachtliche Ständchen blasen und Eduard de Beurs zum Tänzchen aufspielen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen und Getränken gesorgt.

Wir möchten Euch bitten, in Euren Ortsteilen, unter Freunden, Bekannten, Nachbarn etc. ordentlich Werbung zu machen, gerade in Hinblick auf die Filmvorführung.


Auch der Flyer im Anhang darf ordentlich geteilt werden.

Drei Wehren, ein gemeinsames Ziel

Drei Wehren, ein gemeinsames Ziel

Ortswehren Lagendorf, Bonese und Schmölau-Holzhausen zeigten gemeinsam ihr Können

#Lagendorf – Drei Wehren aus dem westlichen Teil der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen in Not zu helfen. Die Ortswehren Lagendorf, Bonese und Schmölau-Holzhausen bilden bereits seit Jahren ein gut eingespieltes Team. Am Sonnabend zeigten sie am Lagendorfer Spritzenhaus ihr Können mit einer tollen Schauübung für das Publikum, die Lagendorfs Wehrchef Frank Schültke für alle Besucher kommentierte.

Daniel Nieswandt (l.) leitete den Einsatz. Die Feuerwehren luden zum ersten gemeinsamen Tag der offenen Tür ein.

„Bei der Schauübung bildeten die Kameraden aus unserer Wehren einen gemeinsamen Angriffstrupp, der von einer simulierten Leitstelle aus gesteuert wurde“, erklärte Schültke den Besucherinnen und Besuchern. Simuliert wurde ein Brand in einem Gebäude mit dicken Rauchschwaden, die aus dem benachbarten Lagendorfer Spritzenhaus kamen.

Von dort musste auch eine vermisste Person gerettet werden, was die Aufgaben des Feuerwehr-Angriffstrupps vor große Herausforderungen stellte. Letztlich konnten sie diese aber mit Bravour meistern.

Tolle Schauübung: Das Bergen eines Verletzten aus dem brennenden Haus wurde in Lagendorf simuliert. 
Fotos (2): Kai Zuber Altmarkzeitung

Daniel Nieswandt leitete den Einsatz zur Demonstration der Einsatzbereitschaft. Dähres Gemeindewehrleiter Hans-Heinrich Bromann simulierte die zentrale Leitstelle, mit der auch im Ernstfall das Vorgehen der Rettungskräfte abgestimmt werden muss.

Zahlreiche Zaungäste verfolgten das Geschehen auf der Wiese am Gerätehaus, bevor es dann im Zelt bei bestem Wetter zum gemütlichen Teil überging. Hintergrund: Die befreundeten Nachbar-Feuerwehren aus Bonese, Schmölau-Holzhausen und Lagendorf luden zum ersten gemeinsamen Tag der offenen Tür ein.

Verschiedenste Technik wurde vorgeführt und konnte vor Ort besichtigt werden. Spiel und Spaß für Groß und Klein waren außerdem ebenfalls garantiert.

Quellenangabe: Von Kai Zuber – Altmarkkreis Salzwedel vom 12.06.2023, Seite 4

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Seniorenfeier nach 2G-Regel

Seniorenfeier nach 2G-Regel

Eine Weihnachtsfeier, an der geimpfte und genesene Senioren aus der Gemeinde Dähre teilnehmen können, soll am Mittwoch, 1. Dezember, ab 14 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Bonese gefeiert werden. Das kündigte Bürgermeister Bernd Hane an. Der Nachweis fürs Einhalten der 2G-Regel werde kontrolliert und müsse schriftlich bestätigt werden. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis spätestens 22. November bei den für den jeweiligen Ortsteil zuständigen Ratsmitgliedern anmelden. Anmeldungen per aber auch E-Mail sind unter gemeinde.daehre@vg-beetzendorf.de oder info@gemeinde-daehre.de möglich. Ansprechpartner sind zudem Bernd Hane, Telefon 0172/ 3 05 12 64, und Kerstin Fritzlar, Telefon 0175/3 21 18 81.

Der Gemischte Chor Dähre konnte auch ohne Dirigent mit seinen Gesangskünsten überzeugen. Foto: David Schröder VOLKSSTIMME
Erinnern an die Opfer

Erinnern an die Opfer

Volkstrauertag in Dähre und Jübar

Andachten und Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag wird es auch in diesem Jahr in der Verbandsgemeinde Diesdorf geben – unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln.

In der Gemeinde Dähre soll die Erinnerung durch derartige Veranstaltungen bewahrt werden, teilt Bürgermeister Bernd Hane mit. Das sind die Termine für Sonntag, 14. November: 9 Uhr Hohendolsleben,10 Uhr Schmölau und Kortenbeck, 14 Uhr Bonese und Dahrendorf, 15 Uhr Dähre. Treffpunkt ist an den Kriegerdenkmälern.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Jübar organisieren das Gedenken am Kriegerdenkmal unweit der Kirche. Der Kranz wird am Volkstrauertag um 11 Uhr niedergelegt. Interessierte Bürger sind zu dieser Veranstaltung willkommen.

Kinder feiern Lichterfest

Kinder feiern Lichterfest

Bonese l Die Corona-Pandemie sorgt derzeit für vielerlei Einschränkungen. Doch die Mädchen und Jungen aus der Kita Haus der kleinen Hände Bonese mussten auf ihr Lichterfest nicht verzichten. Nur dass diesmal Eltern und Schalmeienkapelle nicht dabei sein durften, berichtet Kita-Leiterin Jennifer Starke.

Die Mädchen und Jungen aus der Boneser Kita feierten in diesem Jahr – coronabedingt – ihr Lichterfest allein. Foto: Kita Bonese

Am Vormittag haben die Kinder bunte Lichtergläser gestaltet, die ebenso wie ausgehöhlte Kürbisse mit Kerzen bestückt wurden und in der Dunkelheit leuchteten. Zum Fest habe es frische Waffeln und warmen Zaubertee – dahinter verbirgt sich Tee mit Saft – gegeben, sagt die Leiterin. „Wir sind mit den Laternen auch eine Runde durch Bonese gegangen. Dabei hat unsere Musikanlage für gute Unterhaltung gesorgt“, fügt sie hinzu. Zum Abendbrot gab es heiße Würstchen. Der Spaß und das Toben seien nicht zu kurz gekommen bei diesem Fest.

Kerstin Fritzlar ist die neue „Kümmerin“

Kerstin Fritzlar ist die neue „Kümmerin“

Ansprechpartnerin für Bonese

Ist ab sofort die erste Ansprechpartnerin, wenn es um Bürgerbelange in Bonese geht: Kerstin Fritzlar.
Foto: Kai Zuber Altmarkzeitung

#Dähre / #Bonese – Eine personelle Angelegenheit in Sachen Gemeinde-Zuständigkeit galt es während der jüngsten Dährer Ratssitzung zu regeln. Das Thema war schnell erledigt: Kerstin Fritzlar ist künftig als neue Interessenvertreterin für Bonese zuständig. In dieser Funktion als Ansprechpartnerin für alle Bürgerbelange wurde sie im Rat für den Ortsteil und die nähere Umgebung benannt.

Doch auch das Dorfgemeinschaftshaus (DGH) war Thema in dem Gremium. Denn: Es ging um die Corona-Regeln im Boneser DGH. Das Fazit von Dähres Ortschef Bernd Hane: „Wir stellen das Haus lediglich zur Verfügung, treten aber derzeit als Kommune nicht als Veranstalter auf.“ Private Feiern im Boneser DGH und in ähnlichen Einrichtungen sind bis zu 50 Personen möglich. Die Verantwortung dafür trägt der private Mieter, stellte Hane klar. Für entsprechende Anlagen zur Desinfektion am Eingang und in den Toiletten ist zu sorgen. „Wir zählen auch als Gemeinde nicht die Leute“, stellte der Bürgermeister klar. Auch das sei Sache des Mieters.

Danach ging es im Dährer Gemeinderat aus gegebenem Anlass noch um Ordnung und Sicherheit auf öffentlichen und kommunalen Wegen. Hier bat Bernd Hane alle Ratsmitglieder und Bürger in den Ortsteilen darum, entsprechende „Stolperstellen“ zu melden. So waren zum Beispiel jüngst auch einige Löcher in Gehwegen in Bonese gemeldet und die Unfallgefahr dort beseitigt worden. „Wenn jemand hinfällt und die Gemeinde verklagt, dann kriegt er Recht“, betonte der Ortschef im Rat die juristischen Hintergründe.

Eine Girlande für die „Krippentante“

Eine Girlande für die „Krippentante“

Sabine Polzin hat seit drei Jahrzehnten Freude an der Arbeit mit Kindern

Die Mütter Sandra Kuhn (von links), Kathrin Träger und Tina Knack dankten Sabine Polzin für ihr Engagement. Die Geehrte arbeitet seit 30 Jahren als Erzieherin in der Boneser Kita. Foto: Anke Pelczarsk Volksstimme

 

Bonese l „Sabine Polzin hat eine liebe Art, mit Kindern umzugehen“, schildert Sandra Kuhn. „Sie ist immer tiefenentspannt“, ergänzt Tina Knack. „Sie ist eine Erzieherin mit Leib und Seele“, meint Kathrin Träger. Die drei Muttis haben sich in aller Frühe vor der Boneser Kita getroffen. Sie wollen die Erzieherin überraschen, die seit 30 Jahren vorrangig für die Jüngsten in der Boneser Einrichtung da ist.

Erst die Mutti betreut und jetzt deren Sohn

„Wir haben mit 15 Leuten die Girlande gewickelt“, erzählt Tina Knack. Die Kinder hätten Hände liebevoll gestaltet – schließlich heißt die Kita auch „Haus der kleinen Hände“. Und auch Luftballons seien aufgepustet worden. „Es war eine nette Runde“, schildert Tina Knack, die etwas besonderes mit Sabine Polzin verbindet. Denn die junge Frau wurde von ihr ab 1991 in der Boneser Kita betreut. Seit September 2018 hat die Erzieherin ihren Sohn Felix unter ihren Fittichen.

Da rollt endlich „Biene“, wie die Fahrendorferin von den Muttis genannt wird, an. Sie stoppt ihr Auto kurz, möchte am liebsten umdrehen. Doch die Kinder wollen betreut werden. Die drei Muttis gratulieren, überreichen ein kleines Geschenk. Freudentränen rollen. „Da muss ich nicht alles falsch gemacht haben“, sagt Sabine Polzin, die aus Magdeburg stammt und dort von 1985 bis 1988 Krippenpädagogik studiert hat. Danach begann für sie in der Landeshauptstadt der Arbeitsalltag. Damals, blickt sie zurück, habe sie sich für drei Jahre Arbeit an einer Stelle verpflichtet. „Mein Mann lebte aber in der Altmark. Und in Bonese war gerade eine Stelle frei. Da wollte ich gern wechseln“, erinnert sich die Fahrendorferin. Seit 1989 arbeitet Sabine Polzin nun in der Boneser Kita.

„Ich bin von jeher eine Krippentante“, erzählt sie. Die Kleinen aufwachsen zu sehen, welche Sprünge sie machen, aber auch später das Wiedererkennen, das fasziniere sie immer noch an dem Beruf. „Und das Kinderlachen, das möchte ich nicht missen“, fügt Sabine Polzin hinzu. Heutzutage seien die Mädchen und Jungen selbstbewusster als in ihrer Berufsstarterzeit. „Es ist ein Job, der mich jung hält. Ich möchte keinen anderen machen“, sagt die Erzieherin. Dann geht es hinein ins Haus: schließlich wollen ihr die Kinder auch gratulieren.

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