Dährer Schützenverein von 1846 wertet Corona-Jahr aus und blickt voraus

Dähre – Der Dährer Schützenverein von 1846 wertete während seiner Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag das Corona-Jahr 2021 aus und blickte zugleich positiv auf die kommende Schützensaison voraus. Der Vorsitzende des Vereins, Georg Pijan aus Ellenberg, hob in seinem Bericht die aktuelle Mitgliederstatistik hervor. Demnach gibt es bei den Dährer Schützen derzeit 34 Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von 60 Jahren. Paul Lahmann und Lily Schulz traten aus dem Verein aus, Volker Kreitz und Udo Steckmann kamen hinzu. Amtierender König ist Hans Joachim Dierks, die Begleiter bzw. Fahnenträger heißen Georg Pijan, Thomas Höppner, Günter Kannowski, Markus Klass und Ramona Becker.

Vereinschef Georg Pijan und Schießsportleiter Thomas Höppner. Bild: Kai Zuber Altmarkzeitung

Im August und im September des vergangenen Jahres standen umfangreiche Sanierungsarbeiten am Dährer Schießplatz unweit des Waldbades an: Die Schießblende und die Banden wurden aufwendig renoviert. Ein besonderer Dank des Vereins galt diesbezüglich Frank Erdtmann und Gerald Kaufmann, die als Materialspender oder Initiatoren für das nötige Gerät in Erscheinung traten. Ein großes Dankeschön richtete Georg Pijan außerdem an alle 16 Helfer.

Das Preisschießen im Herbst war durch Corona zwar nicht so gut besucht wie in den Vorjahren, aber dennoch zufriedenstellend, wertete der Vorsitzende einschätzend aus. „Wir haben dabei immerhin ein Ergebnis von plus / minus null gemacht“, sagte Georg Pijan.

Im Dezember wurde dann der 50. Geburtstag des Vereinsfreundes Matthias Nieschlag gefeiert, wo Rüdiger Kunz als Gast stellvertretend für den Verein mit dabei war. Außerdem absolvierten drei Vereinsbrüder den Lehrgang „Schwarzpulver, Böllerschießen und Wiederlader“. Thomas Höppner, Hans Joachim Dierks und Georg Pijan waren dabei.

Als Übungsleiter für Breitensport und Prüfer für Leistungsabzeichen hat weiterhin der Vereinschef die Qualifikation. „Besonders freuen wir uns angesichts der aktuellen Situation, dass wir als Verein die finanzielle Unterstützung seitens des Landes- und des Kreissportbundes genießen“, betonte Pijan während seines Berichts.  zu



Quellenangabe: Altmarkkreis Salzwedel vom 11.04.2022, Seite 4

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