„Ford-Devils Altmark“ feierten Auto-Tuning und die Freude am Leben im Dährer Bad

#Dähre – Die „Ford-Devils Altmark“ mit ihrem „Club-Präsi“ Frank Friedrichs an der Spitze feierten am Wochenende ihr Auto-Tuning und die Freude am Leben im Dährer Bad mit drei Tagen Sonne satt und den Club-Spielen als Höhepunkt. Dazu gab es den größten Arschbomben-Contest der Altmark, wo kein Auge trocken blieb und so mancher Oberschenkel blaue Flecken bekam.

Tolles Flair am Dährer Bad ganz in Familie: Stammgast Alex Mommert (v. l.) galt aus Figur-Gründen als Arschbomben-Champion, musste aber dieses Mal auf den Sieg verzichten. Rocco aus Magdeburg hatte seinen Kampfhund beim Ford-Treffen dabei.

Mit 907 Kilometern weiteste Anreise

220 Fahrzeuge waren vor Ort, die weiteste Anreise mit 907 Kilometer hatte ein Fan aus Österreich. Die Autobewertung lief in zwei Kategorien ab: Alle Fahrzeuge vor und nach Baujahr 2000 wurden auf Herz und Nieren geprüft. Über den ersten Platz freute sich Steve Rosenthal mit seinem Opel Vectra. Platz zwei belegte Sebastian Werner mit seinem Ford „Focus“ und Platz drei der Fan mit dem Spitznamen „Hitman“, ebenfalls mit einem Ford „Focus“. Alle Autos waren dabei ab Baujahr 2000.

Der erst 12-jährige Junior-Rennfahrer Ben Lehmann zeigt seinen Ford „Escort“. Der hat innen kein Schnickschnack, nur 100 Kabel für die Motorsteuerung und eine vollautomatische Löschanlage. © Kai Zuber (3)
Bei den feuchtfröhlichen Club-Spielen blieb am Wochenende kein Auge trocken.

Dann folgten die Plätze 1 bis 3 unterhalb des Baujahres 2000. Erster wurde Hendrik Göbel mit seinem Ford „Puma“ vor Michael Blaue mit einem Opel „Commodore“ und dem erst 12-jährigen Junior-Rennfahrer Ben Lehmann mit seinem Ford „Escort“. Er erzählte der AZ von seinen spannenden „Viertel-Meilen-Rennen“, die in seiner Klasse nur auf speziellen Flugplätzen absolviert werden können.

Den Arschbomben-Contest der Kids hatte Felix Sitte aus Dähre für sich entschieden. Bei den Damen siegte Maria und bei den Männern Marco Sommer mit erheblichen blauen Flecken.

Größter Club in Dähre war die „Ford-Schmiede Brandenburg“ mit 16 Fahrzeugen, ganz knapp vor dem Ford-Club aus Magdeburg mit 15 Autos. 68 verschiedene Clubs waren insgesamt vor Ort im Waldbad – von Holland, Belgien bis hin zu Österreich. „Wir sind alle kaputt, hat sich aber gelohnt, DJ Mesic hat auch Vollgas an beiden Abenden gegeben, ein riesengroßer Dank noch mal an den Förderverein Dähre und allen Helfer, die alles gegeben haben.

Nächstes Jahr dann die 25. Auflage

Nächstes Jahr gibt es dann vom 7. bis 9. August ein Wiedersehen, dann sind Ferien in Sachsen-Anhalt. Da feiern wir unser 25. Bestehen und unser 15. Treffen. Wir wollen es dann mal mit Livemusik versuchen und hoffen, dass wir auch mehr die Locals aus Dähre und Diesdorf zu uns bekommen“, resümiert Mitveranstalter Frank Friedrichs. Bedanken möchte sich sein Club bei Carsten Jürschick, Philipp Meinecke, Sina, Familie Friedrichs, Ingrid Rettig, Toni Hentschel und dem Team des Waldbades Dähre.

Quellenangabe: Von KAI ZUBER Altmark Zeitung vom 20.08.2025, Seite 5

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