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	<title>Holzhausen | Gemeinde Dähre</title>
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	<description>Dähre in der westlichen Altmark</description>
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	<title>Holzhausen | Gemeinde Dähre</title>
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		<title>„Wir haben uns in das Objekt verliebt“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
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		<category><![CDATA[Amt für Landwirtschaft und Flurneuordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus alter Grenzkaserne in Holzhausen soll mit EU-Förderung ein Seminarhaus entstehen #Holzhausen – Aus der ehemaligen Kaserne der DDR-Grenzsoldaten in Holzhausen bei Dähre soll ein Seminarhaus entstehen, in dem Yoga- und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus alter Grenzkaserne in Holzhausen soll mit EU-Förderung ein Seminarhaus entstehen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Holzhausen – </em>Aus der ehemaligen Kaserne der DDR-Grenzsoldaten in Holzhausen bei Dähre soll ein Seminarhaus entstehen, in dem Yoga- und Meditationskurse angeboten werden. Zunächst gilt es, das Objekt zu sanieren und für einen Seminarbetrieb zu ertüchtigen. Dafür sollen auch EU-Fördermittel fließen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-18.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="606" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-18.png?resize=1024%2C606&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5460" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-18-1024x606.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-18-980x580.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-18-480x284.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Aus der alten Grenzkaserne in Holzhausen soll ein Seminarhaus entstehen, in dem Yoga- und Meditationskurse angeboten werden. © privat (3)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Westliche Altmark hat im Rahmen ihres dritten Förderaufrufs 17 Projekte bestätigt. Dazu gehört auch das „Gurudham Yoga- und Meditationszentrum“ in Holzhausen. Die Investitionssumme wird mit 363.703 Euro angegeben, die bestätigte Fördersumme mit 200.000 Euro. Dabei handelt es sich um eine Eler-Förderung (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums). Doch was steckt genau dahinter, wofür soll das Geld verwendet werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wollen in Holzhausen ein Seminarhaus errichten. Das verbirgt sich hinter dem Namen Gurudham Yoga- und Meditationszentrum“, klärt Susanne Wille, Mitarbeiterin der Shukla GmbH mit Sitz in Holzhausen, auf. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, habe die Shukla GmbH vor etwa zweieinhalb Jahren die ehemalige Grenzkaserne gekauft. Nun gehe es zunächst darum, das Seminarhaus betriebsfertig zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es müssen enorme Anforderungen erfüllt werden. Die Fördersumme soll in den Brandschutz fließen sowie in die Erneuerung der Kläranlage und der sanitären Einrichtungen“, erläutert Wille. Das Objekt, die alte Grenzkaserne, sei für ein Seminarhaus wie geschaffen. „Wir haben uns von Anfang an in die Region und das Objekt verliebt. Es hat sich richtig angefühlt. Das Bauchgefühl hat entschieden“, zeigt sich Wille begeistert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was diese Entscheidung tatsächlich bedeutet, sei erst später so richtig klar geworden. Man habe eine alte Militäranlage erworben und keinen hübschen altmärkischen Vier-Seiten-Hof. Allein schon die baulichen Voraussetzungen seien alles andere als ideal. Und: „Wir haben viel mit Bürokratie zu kämpfen“, sagt die Mitarbeiterin der Shukla GmbH. Nun aber freue man sich über die Eler-Förderung. „Dass es Unterstützung für solche ländlichen Projekte gibt, dafür sind wir dankbar.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Susanne Wille weiß auch: „Wir sind von den Menschen im Dorf sehr ermutigt worden, dass in Holzhausen wieder etwas Schönes entsteht.“ Sie sieht im künftigen Seminarhaus einen Beitrag zur touristischen Belebung der Region, wobei das Haus erst der Anfang sei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-19.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="586" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-19.png?resize=1024%2C586&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5461" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-19-1024x586.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-19-980x561.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-19-480x275.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Zimmer im künftigen Seminarhaus. Die Ausstattung ist eher schlicht und funktional, was auch so bleiben soll.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gebe verschiedene Ideen, und man sei auch für Anregungen der Bürger dankbar. Diese können an die E-Mail <a href="mailto:info@gurudham-holzhausen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@gurudham-holzhausen.de</a> gesendet werden. Unter dieser Adresse oder über die Internetseite (<a href="https://gurudham-holzhausen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://gurudham-holzhausen.de</a>) sind auch Anmeldungen für die Online-Kurse, die bereits laufen und neben der Eler-Förderung zur Finanzierung des Vorhabens dienen, möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis wann soll die Vision Wirklichkeit werden? Bis Ende Mai soll beim ALFF (Amt für Landwirtschaft und Flurneuordnung) der endgültige Förderantrag gestellt werden. „Wir hoffen, dass wir im Herbst dieses Jahres mit den Baumaßnahmen anfangen können“, zeigt sich Wille optimistisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos Baumaßnahmen. Veränderungen an der Fassade der alten Grenzkaserne seien nicht erlaubt. Denn das Gebäude stehe unter Denkmalschutz. Das Renovieren der Innenräume sei aber möglich und werde auch erfolgen. „Das wird aber kein Luxus-Spa werden“, schränkt Wille ein. Das Haus solle authentisch sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-20.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="580" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-20.png?resize=1024%2C580&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5462" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-20-1024x580.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-20-980x555.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/04/image-20-480x272.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die ehemalige Grenzkaserne liegt idyllisch am Rande des Dorfes Holzhausen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt noch die Frage, was Gurudham bedeutet. Dabei handelt es sich um ein Haus des Lehrers beziehungsweise einen Ort der Weisheitslehre, klärt Wille auf. „Die Weisheit ist im Inneren zu finden. Das Seminarhaus ist auch als Natur- und Rückzugsort gedacht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von <em>CHRISTIAN REUTER</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Altmark Zeitung vom 22.04.2026, Seite 4<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch.&nbsp;</p>
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		<title>16 Kilometer mit viel Konfliktpotenzial</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bonese]]></category>
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					<description><![CDATA[Land stellt in Bad Bodenteich den Planungsstand zum Bau der B190n vor – und erntet Kritik Bad Bodenteich –&#160;Sie wird etwas flapsig „Hosenträger-Variante“ genannt, aber diese Bezeichnung wurde am Donnerstag [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Land stellt in Bad Bodenteich den Planungsstand zum Bau der B190n vor – und erntet Kritik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bad Bodenteich –&nbsp;</em>Sie wird etwas flapsig „Hosenträger-Variante“ genannt, aber diese Bezeichnung wurde am Donnerstag bei einem Infoabend in Bad Bodenteich nur ein einziges Mal gebraucht. Viel häufiger ging es um den Begriff „Querspange“, und diese soll die Bundesstraße 190n einmal werden. Auf niedersächsischem Gebiet soll die neue Trasse auf 19,5 Kilometern Länge von der B4 bei Breitenhees über die A39 südöstlich von Abbendorf bis zur Landesgrenze von Sachsen-Anhalt verlaufen. In der Altmark soll die Bundesstraße dann bis zur A14 bei Seehausen weitergeführt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-5.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="717" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-5.png?resize=1024%2C717&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5288" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-5-1024x717.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-5-980x686.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-5-480x336.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa 80 Zuhörern im Brauhaus der Burg Bodenteich stellte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jetzt den aktuellen Planungsstand der B190n vor. Dabei ging es aber nur um den 16,3 Kilometer langen westlichen Teil von der B4 bis zur A39. Im Dezember hatte dazu bereits ein Infoabend in Bokel stattgefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trasse der L265 soll mitgenutzt werden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirk Möller, Leiter des Geschäftsbereichs Lüneburg der Landesbehörde, hatte zum Termin in Bad Bodenteich eigene Mitarbeiter und externe Fachleute mitgebracht. Sebastian Schmidt vom Planungsunternehmen EIBS erläuterte den Verlauf der B190n: Beginnend an der B4 bei Breitenhees, soll sie nördlich an Bokel vorbeiführen und danach auf etwa vier Kilometern Länge die Trasse der jetzigen L265 nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter östlich wird ein Knotenpunkt auf der Verbindungsstraße zwischen Reinstorf und Röhrsen geschaffen. Bei Lüder soll die Trasse den Elbe-Seitenkanal – nördlich der bestehenden Brücke – überqueren. Dazu ist ein neues, 190 Meter langes Brückenbauwerk geplant. Nicht weit davon entfernt soll die neue Bundesstraße unter der Bahnstrecke entlangführen und danach die Kreisstraße 15 überqueren. Im weiteren Verlauf ist ein Knotenpunkt östlich der L270 geplant, enden soll dieser Teil der B190n an der A39.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Präsentationen gab es viele Nachfragen der Bürger. Eckehard Niemann vom Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz wies darauf hin, dass der durch die Altmark verlaufende Abschnitt der B190n im Bundesverkehrswegeplan vom vordringlichen in den weiteren Bedarf zurückgestuft worden sei. Andere Zuhörer sprachen davon, dass das Land Sachsen-Anhalt diese Herabstufung vorgenommen habe. „Die Finanzierung ist nicht sicher“, meinte Niemann. Ohne den sachsen-anhaltinischen Teil der B190n mache auch der westliche Abschnitt keinen Sinn.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-6.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="264" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-6.png?resize=1024%2C264&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5289" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-6-980x253.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-6-480x124.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schafwedelerin warnt vor Verkehrsbelastung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Haben Sie geprüft, was passiert, wenn der östliche Teil nicht gebaut wird? Was passiert dann mit den kleinen Dörfern an einer Straße, die plötzlich zu einem Zubringer zur A39 wird?“, fragte eine Schafwedelerin und warnte vor ausuferndem Verkehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine konkrete Antwort hatte Christian Schlattmann, Projektkoordinator bei der Landesbehörde, nicht parat. Nur so viel: „Wir unterstellen nicht, dass die B190n in Sachsen-Anhalt nicht gebaut wird.“ Hier setzte Bad Bodenteichs früherer Bürgermeister Claus-Dieter Reese an. „Wir befürworten das“, sagte er mit Blick auf die B190n, „aber nur, wenn es in Sachsen-Anhalt weitergebaut wird, sonst haben wir ein Verkehrschaos in Bad Bodenteich.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wird nicht die bestehende B71 von Salzwedel nach Uelzen als künftige Querspange genutzt? Das fragte Wolfgang Schulze aus Lüder. „Diese Variante wurde geprüft, aber sie war nicht vorzugswürdig“, erklärte Schlattmann. Bei der Nutzung der Trasse hätten viele Ortsumgehungen um kleine Dörfer gebaut werden müssen. Zudem gebe es dort relativ viele Schutzgebiete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Holger Heitsch aus Reinstorf wollte wissen, wer sich künftig um die Wirtschaftswege an der B190n kümmern werde. „Die Unterhaltung dieser Wege wird an die entsprechende Kommune übertragen“, sagte Dirk Möller und stieß damit auf Missfallen bei den Zuhörern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kritik am Begriff „Arbeitskreis“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und warum soll die Trasse der B190n unter- und nicht oberhalb der Bahnstrecke entlangführen, fragte Tankmar Sauer aus Lüder. „Eine Überführung der Bahnlinie würde einen sehr hohen Eingriff in das Landschaftsbild durch die hohe Dammlage bedeuten“, erläuterte Sebastian Schmidt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kritik erntete Annette Padberg, Fachbereichsleiterin in der Landesbehörde, als sie „weitere Arbeitskreise mit Trägern öffentlicher Belange“ ankündigte. Sprakensehls Bürgermeisterin Irmgard Pfeffer hielt den Begriff „Arbeitskreis“ für deplatziert, weil es dabei keine echten Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger gebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon 2025 hätten sich Interessierte mit Vorschlägen eingebracht – ohne Erfolg, kritisierte eine andere Zuhörerin. „Sie präsentieren uns hier die gleichen Folien wie schon im März. Die Planung der Trasse ist unverändert.“ Padberg versprach jedoch: „Wir werden mit Ihnen im Dialog bleiben. Wir nehmen Ihre Punkte auf.“ Zudem blickte sie voraus: Das Planfeststellungsverfahren für die B190n werde frühestens 2029 eingeleitet, der Planfeststellungsbeschluss sei nicht vor 2032 zu erwarten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es werde weitere Infoveranstaltungen zur B190n geben, kündigte Möller an. Das Protokoll des Bodenteicher Infoabends und die Präsentation werden jetzt auf der Homepage der Landesstraßenbaubehörde Lüneburg veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Von <em>BERND SCHOSSADOWSKI</em> Altmark Zeitung vom 09.02.2026, Seite 2<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch. </p>
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		<title>Kameraden meisterten neun Einsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 08:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehr Schmölau-Holzhausen wertet das vergangene Jahr aus #Schmölau / #Holzhausen – Das vergangene Jahr war aus Sicht der Kameraden der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen geprägt von vielfältigen Aktivitäten der Truppe. Dies betraf vor [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feuerwehr Schmölau-Holzhausen wertet das vergangene Jahr aus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Schmölau / #Holzhausen –</em> Das vergangene Jahr war aus Sicht der Kameraden der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen geprägt von vielfältigen Aktivitäten der Truppe. Dies betraf vor allem die Ausbildung und die Teilnahme an den Ausscheiden. Aber auch die Kultur kam 2023 nicht zu kurz.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-13.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="795" height="411" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-13.png?resize=795%2C411&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4401" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-13.png 795w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-13-480x248.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stolz auf den Nachwuchs: Die Beförderungen nahmen Bert Juschus (l.) von der Verbandsgemeinde und Ortswehrleiter Hans-Heinrich Bromann (r.) vor.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme an den durchgeführten Diensten habe sich etwas verbessert, aber es bestehe auf jeden Fall Luft nach oben“, sagte Wehrleiter Hans-Heinrich Bromann auf der Jahreshauptversammlung. Trotzdem musste er feststellen, dass die Teilnahme einzelner Kameraden an den durchgeführten Diensten zu Wünschen übrig lässt. „Dieses sollte jedem aktiven Mitglied der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen zu denken geben. Was es bedeutet eigentlich ein aktiver Kamerad zu sein? Woran liegt es, an dem Terminen jeden zweiten Freitag und vierten Freitag im Monat?</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Themen? An der Durchführung oder woran sonst?“, stellte der Wehrleiter als Fragen in den Raum. Im abgelaufenen Dienstjahr nahmen Kameraden seiner Truppe an insgesamt ca. 90 Terminen in Verbindung mit ihrer Tätigkeiten in der Freiwilligen Feuerwehr teil. Diese summierten sich auf insgesamt rund 400 Stunden. „Diese Werte sollte sich ein jeder Bürger in unserer Gesellschaft mal zu Herzen nehmen, denn die Mitglieder der Freiwiligen Feuerwehren sind stets ehrenamtlich tätig“, merkte Bromann an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Jahr 2024 werden die Aktiven ihre Dienste gemeinsam mit den Wehren Lagendorf und Bonese durchführen, dieses geschieht im monatlichen Wechsel. „Dies hat sich bereits bewährt und wir arbeiten somit nach dem Konzept des Dährer Modells welches wir vor einigen Jahren mit beschlossen haben“, so der Wehrchef in seiner Rede.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alarm- und Ausrückeordnung für die Gemeinde Dähre befindet sich zur Zeit in der Überarbeitung, um die im Volksmund so genannten „Feuerwehr-Treffen“ weitestgehend zu vermeiden. 2023 wurde die Feuerwehr Schmölau-Holzhausen zu insgesamt neun Einsätzen alarmiert: Von der technischen Hilfeleistung bis zum Brand war alles dabei. Die Gesamteinsatzzeit wurde auf 24,75 Stunden beziffert. Im Durchschnitt waren vier Kameraden pro Einsatz dabei. „Der Ausbildungsstand unsere Wehr ist ordentlich, worauf wir mit Recht stolz sein können. Auch im Bereich der Atemschutzgeräteträger hat sich etwas getan, denn vier Kameraden können zur Zeit diese Funktion ausüben“, lobte Bromann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich der Jahreshauptversammlung gab es auch wieder Ehrungen und Beförderungen: Torsten Bannier und Klaus Schulz wurden für 40-jährige und Patrik Schröder für 20-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Jan-Hendrik Bromann wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert, Rupert Wolf zum Anwärter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Altmarkkreis Salzwedel vom 20.02.2024, Seite 5<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch. </p>
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		<title>NEUERSCHEINUNG REISEBUCH FÜR DIE ALTMARK: „Das Grüne Band entlang der Altmark“</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 11:03:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[•&#160;&#160; &#160;33 Wander- und Radtouren, plus Informationen zur Ost-West-Mammuttour von der Altmark ins Wendland und dem Europaradweg Eurovelo 13 („Iron Curtain Trail“)•&#160;&#160; &#160;Grenzgeschichte und Portraits von Menschen am Grünen Band•&#160;&#160; [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;&nbsp; &nbsp;33 Wander- und Radtouren, plus Informationen zur Ost-West-Mammuttour von der Altmark ins Wendland und dem Europaradweg Eurovelo 13 („Iron Curtain Trail“)<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Grenzgeschichte und Portraits von Menschen am Grünen Band<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;mehr Infos: <a href="https://www.omnino-verlag.de/shop/Jetzt-vorbestellen--Gruenes-Band-entlang-der-Altmark-Erlebnisrouten-zu-Natur-und-Geschichte--Zu-Fuss--Per-Rad--Ein-Buch-von-Amanda-Hasenfusz-und-Beatrix-Flatt-18.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.omnino-verlag.de/shop/Jetzt-vorbestellen&#8211;Gruenes-Band-entlang-der-Altmark-Erlebnisrouten-zu-Natur-und-Geschichte&#8211;Zu-Fuss&#8211;Per-Rad&#8211;Ein-Buch-von-Amanda-Hasenfusz-und-Beatrix-Flatt-18.htm</a><br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;ab 29.08.2023 im Buchhandel</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Cover_Gruenes-Band-entlang-der-Altmark.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Cover_Gruenes-Band-entlang-der-Altmark.jpg?resize=329%2C507&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4029" width="329" height="507" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Cover_Gruenes-Band-entlang-der-Altmark.jpg?w=480&amp;ssl=1 480w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Cover_Gruenes-Band-entlang-der-Altmark.jpg?resize=195%2C300&amp;ssl=1 195w" sizes="(max-width: 329px) 100vw, 329px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das Grüne Band entlang der Altmark entdecken! Spannende Touren zu Fuß und per Rad. Natur pur, deutsch-deutsche Geschichte, die besten Ausflugs- und Gastrotipps: Das Grüne Band ist eine der aufregendsten Landschaften in Europa entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Die Buchneuerscheinung von Amanda Hasenfusz und Beatrix Flatt ist der Guide fürs Grüne Band Altmark, das in der Region ca. 150 Kilometer umfasst: mit detaillierten Tourenkarten, mit zahlreichen, farbigen Fotografien, Geschichten von interessanten Menschen, die am Grünen Band in der Altmark und im Wendland aktiv sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Zwei Jahre Arbeit und über 1000 km Recherchewege</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast zwei Jahre haben die Autorinnen, Verlag und Grafiker Stefan Berndt an dem Buchprojekt gearbeitet: „Wir wollten bewusst den altmärkischen Teil des Grünen Bandes unter die Lupe nehmen, intensiver erspüren und für Einheimische wie Gäste zugänglich machen. Das Grüne Band ist auf dem Weg ins UNESCO Welterbe und damit eine Chance für eine nachhaltige Regionalentwicklung der Region“, so Amanda Hasenfusz. Nach über 1000 gegangenen oder per Rad erfahrenen Kilometern liegt nun ein 336 Seiten starkes Buch über den für die Autorinnen interessantesten Teil des Grünen Bands vor. Alexander Schug, Verleger: „Das Grüne Band entlang der Altmark ist deshalb so spannend, weil über diesen Abschnitt kaum publiziert worden ist. Mit unserer erfolgreichen Middle-of-Nüscht-Buchreihe hatten wir in den letzten Jahre schon für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Das wollen wir weiterführen und die Blicke auf neue Themen lenken – eben das Grüne Band. Wir wollen mit dem Buch die Menschen in der Region erreichen, aber vor allem auch deutschlandweit für die Region werben und nachhaltigen Tourismus in die Altmark holen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Menschen am Grünen Band</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Co-Autorin Beatrix Flatt ging 2019 bereits die 1400 Kilometer des gesamten Grünen Bands und schrieb darüber ein Buch. Für „Grünes Band entlang der Altmark“ recherchierte sie Portraits von Menschen, die in der Region aktiv sind: „Es gibt so viele Initiativen, Projekte und Schicksale, die erzählt werden müssen. Sie in unserem Buch zu dokumentieren, war mir ein besonderes Anliegen, weil diese Geschichten das Grüne Band erst zu der spannenden Kulturlandschaft machen, die jede und jeder mal besucht haben sollte“, so die freie Journalistin Beatrix Flatt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grüne-Band-Challenge</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben 33 Touren, die zu Fuß oder mit dem Rad gemacht werden können, ist die neu ausgedachte „80-km-Ost-West-Mammuttour“ von der Altmark ins Wendland ein besonderes Extra. „Das Grüne Band ist heute einer der beeindruckendsten Biotopverbünde in Europa, und das mit einer bewegten Geschichte. Ost und West wachsen hier sprichwörtlich wieder zusammen. Unsere Mammuttour von Dahrendorf nach Schnackenburg verbindet auf sinnliche Weise beide Teile“, so Amanda Hasenfusz zur Idee der Mammuttour. Susanne Kamien vom Wendland Regionalmarketing e.V. lädt Neugierige ein, doch mal „rüberzumachen“: „Die Geschichte der Grenze und die ehemalige Teilung sind nach wie vor präsente Themen. Die Spuren dieser Geschichte sind überall erfahrbar. Umso schöner ist es, dass wir heute in der Region zusammenarbeiten und mit der Mammuttour vor allem eines vermitteln wollen: Eine herzliche Einladung auf beide Seiten der alten Grenzlinie zu schauen und die Region als großes Ganzes zu erleben und zu genießen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Über die Autorinnen</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Amanda_Hasenfusz_Credit.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Amanda_Hasenfusz_Credit.jpg?resize=370%2C275&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4030" width="370" height="275"/></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Amanda Hasenfusz</strong> wurde 1972 in Gardelegen geboren und verlebte eine glückliche Kindheit in der Altmark nahe Kloster Neuendorf, dicht am Rand der Colbitz-Letzlinger-Heide. Studium der Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaften, Kuratorin, Hörfunkmoderatorin sowie Hörfunkredakteurin. Von 2008 bis 2020 war sie als Pressesprecherin tätig (Landesgartenschau 2010 Aschersleben, Bundesgartenschau 2015 Havelregion, Altmarkkreises Salzwedel). Seit Mai 2016 betreibt sie am „Grünen Band Deutschland“ im altmärkischen Dahrendorf die &#8222;Herberge am kleinen Weingarten Dahrendorf&#8220;, seit Mai 2020 zudem das PR- und Regionalentwicklungsunternehmen „Agentur am kleinen Weingarten Dahrendorf“ und seit Januar 2021 auch einen „Gedanken-Blog“.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Beatrix-Flatt_Credit.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Beatrix-Flatt_Credit.jpg?resize=367%2C275&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4031" width="367" height="275"/></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Beatrix Flatt</strong> lebt als freie Journalistin seit fast 30 Jahren mit ihrer Familie in Helmstedt. Sie startete 2019, 30 Jahre nach der Grenzöffnung, eine journalistische Wanderung. In 63 Tagesetappen ging sie das komplette Grüne Band Deutschland mit einer Länge von 1400 Kilometern zu Fuß und führte dabei mehr als 100 Interviews mit Menschen, die dort leben, arbeiten und sich engagieren. Die Reportagen berichten vom Engagement und der Kreativität der Bewohner fernab der Metropolen, aber aus der Mitte Deutschlands. Sie veröffentlichte das Buch „Grenzenlos – Begegnungen am Grünen Band“. Beatrix ist überzeugt, dass in der Altmark rund um das Grüne Band noch viele interessante Geschichten darauf warten, erzählt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Bibliografische Angaben</strong><br>Amanda Hasenfusz/Beatrix Flatt, Das Grüne Band entlang der Altmark. Erlebnisrouten zu Natur und Geschichte. Zu Fuß. Per Rad<br>Berlin 2023, 336 Seiten, 11 x 17 cm, Klappenbroschur, ISBN: 978-3-95894-236-3, 16 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überall im stationären Buchhandel oder unter <a href="https://www.omnino-verlag.de/shop/Jetzt-vorbestellen--Gruenes-Band-entlang-der-Altmark-Erlebnisrouten-zu-Natur-und-Geschichte--Zu-Fuss--Per-Rad--Ein-Buch-von-Amanda-Hasenfusz-und-Beatrix-Flatt-18.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.omnino-verlag.de/shop/Jetzt-vorbestellen&#8211;Gruenes-Band-entlang-der-Altmark-Erlebnisrouten-zu-Natur-und-Geschichte&#8211;Zu-Fuss&#8211;Per-Rad&#8211;Ein-Buch-von-Amanda-Hasenfusz-und-Beatrix-Flatt-18.htm</a></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Danksagung.jpg?ssl=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="613" height="882" data-id="4033" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Danksagung.jpg?resize=613%2C882&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4033" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Danksagung.jpg 613w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Danksagung-480x691.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 613px, 100vw" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-1.jpg?ssl=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="614" height="887" data-id="4032" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-1.jpg?resize=614%2C887&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4032" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-1.jpg 614w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-1-480x693.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 614px, 100vw" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-2.jpg?ssl=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="613" height="893" data-id="4034" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-2.jpg?resize=613%2C893&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4034" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-2.jpg 613w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/07/Inhaltsverzeichnis_Seite-2-480x699.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 613px, 100vw" /></a></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Pressekontakt</strong><br>für weitere Informationen und Rezensionsexemplare wenden Sie sich gerne an: Dr. Alexander Schug (Verleger) // Omnino Verlag // Am Friedrichshain 22 // 10407 Berlin // Tel.: 0049-30-419367-36 // Mail: <a href="mailto:info@omnino-verlag.de">info@omnino-verlag.de</a> // web: <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.omnino-verlag.de" target="_blank">www.omnino-verlag.de</a></p>
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		<title>Drei Wehren, ein gemeinsames Ziel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 06:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bonese]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligen Feuerwehr 3]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Lagendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Ortswehren Lagendorf, Bonese und Schmölau-Holzhausen zeigten gemeinsam ihr Können #Lagendorf – Drei Wehren aus dem westlichen Teil der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen in Not zu helfen. Die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ortswehren Lagendorf, Bonese und Schmölau-Holzhausen zeigten gemeinsam ihr Können</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#Lagendorf – Drei Wehren aus dem westlichen Teil der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen in Not zu helfen. Die Ortswehren Lagendorf, Bonese und Schmölau-Holzhausen bilden bereits seit Jahren ein gut eingespieltes Team. Am Sonnabend zeigten sie am Lagendorfer Spritzenhaus ihr Können mit einer tollen Schauübung für das Publikum, die Lagendorfs Wehrchef Frank Schültke für alle Besucher kommentierte.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-15.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="699" height="426" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-15.png?resize=699%2C426&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3997" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-15.png 699w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-15-480x293.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 699px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Daniel Nieswandt (l.) leitete den Einsatz. Die Feuerwehren luden zum ersten gemeinsamen Tag der offenen Tür ein.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Bei der Schauübung bildeten die Kameraden aus unserer Wehren einen gemeinsamen Angriffstrupp, der von einer simulierten Leitstelle aus gesteuert wurde“, erklärte Schültke den Besucherinnen und Besuchern. Simuliert wurde ein Brand in einem Gebäude mit dicken Rauchschwaden, die aus dem benachbarten Lagendorfer Spritzenhaus kamen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dort musste auch eine vermisste Person gerettet werden, was die Aufgaben des Feuerwehr-Angriffstrupps vor große Herausforderungen stellte. Letztlich konnten sie diese aber mit Bravour meistern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-16.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="697" height="425" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-16.png?resize=697%2C425&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3998" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-16.png 697w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/06/image-16-480x293.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 697px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Tolle Schauübung: Das Bergen eines Verletzten aus dem brennenden Haus wurde in Lagendorf simuliert.  <br>Fotos (2): Kai Zuber Altmarkzeitung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Daniel Nieswandt leitete den Einsatz zur Demonstration der Einsatzbereitschaft. Dähres Gemeindewehrleiter Hans-Heinrich Bromann simulierte die zentrale Leitstelle, mit der auch im Ernstfall das Vorgehen der Rettungskräfte abgestimmt werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Zaungäste verfolgten das Geschehen auf der Wiese am Gerätehaus, bevor es dann im Zelt bei bestem Wetter zum gemütlichen Teil überging. Hintergrund: Die befreundeten Nachbar-Feuerwehren aus Bonese, Schmölau-Holzhausen und Lagendorf luden zum ersten gemeinsamen Tag der offenen Tür ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verschiedenste Technik wurde vorgeführt und konnte vor Ort besichtigt werden. Spiel und Spaß für Groß und Klein waren außerdem ebenfalls garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Von Kai Zuber &#8211; Altmarkkreis Salzwedel vom 12.06.2023, Seite 4<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch. </p>
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		<title>Dährer Modell hat sich bewährt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p445568]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 15:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr 1]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmölau]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehrleute lernen ständig dazu &#8211; Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen #Schmölau / #Holzhausen – „Die Teilnahme einzelner Kameraden an den Diensten lässt leider zu wünschen übrig. Dieses sollte jedem aktiven Mitglied [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feuerwehrleute lernen ständig dazu &#8211; Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#Schmölau / #Holzhausen – „Die Teilnahme einzelner Kameraden an den Diensten lässt leider zu wünschen übrig. Dieses sollte jedem aktiven Mitglied der Feuerwehr Schmölau-Holzhausen zu denken geben“, sagte Ortswehrleiter Hans-Heinrich Bromann während der jüngsten Jahreshauptversammlung.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/02/Feuerwehr-Schmoelau-Holzhausen.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="700" height="351" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/02/Feuerwehr-Schmoelau-Holzhausen.jpg?resize=700%2C351&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3820" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/02/Feuerwehr-Schmoelau-Holzhausen.jpg 700w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2023/02/Feuerwehr-Schmoelau-Holzhausen-480x241.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ortswehrleiter Hans-Heinrich Bromann (l.) und VG-Wehrleiter Ronny Runge (r.) mit den Geehrten und Beförderten Norbert Schröder, Martin Malek, Frank Malek, Thomas Goedicke und Andreas Bierstedt. Nicht auf dem Bild sind die Kameraden Hartmut Wernecke und Andreas Schwerin (entschuldigt).</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Jahr 2022 haben die Aktiven ihre Dienste gemeinsam mit den Wehren Lagendorf und Bonese durchgeführt. Dieses geschah im monatlichen Wechsel, nachdem dies nach den behördlich verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen wieder möglich war. Die Dienste fanden im stetigen Wechsel in den Wehren statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das hat sich bereits bewährt, und wir arbeiten somit nach dem Konzept des Dährer Modells, welches wir vor einigen Jahren beschlossen haben“, betonte Bromann. Im Jahr 2022 wurden die Aktiven nach der bereits erfolgten Hauptversammlung im September noch zu zwei weiteren Einsätzen alarmiert. Dieses gliedert sich wie folgt auf: Am 12. September gab es einen Gebäudebrand am Eickhorster Weg in Dähre und am 29. Dezember einen weiteren Gebäudebrand (Schuppen) in der Kringelstraße (Ortslage Dähre).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr wurde die Wehr bis heute zu insgesamt zwei Einsätzen alarmiert. Am 30. Januar versperrte ein Baum auf der Straße zwischen Bonese und Rustenbeck den Verkehr. Es erfolgte jedoch ein Abbruch während der Alarmfahrt durch die Leitstelle in Höhe der Ortslage Markau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 3. Februar lag ebenfalls ein Baum auf der Straße zwischen Dahrendorf und Harpe. Hier erfolgte ebenfalls ein Abbruch nach der Alarmierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Einsätze entsprechen einer Gesamteinsatzzeit von 22 Stunden. Daraus resultiert ein Durchschnitt von fünf Kameraden pro Einsatz. Bei all diesen Einsätzen hat sich die überarbeitete Alarm- und Ausrückeordnung der Verbandsgemeinde bewährt. Denn durch die stets erfolgte parallele Alarmierung seien immer genügend Einsatzkräfte zur Bewältigung der Ereignisse vor Ort, hieß es im Bericht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Ausbildungsstand unsere Wehr ist ordentlich, worauf wir mit Recht stolz sein können. Auch im Bereich der Atemschutzgeräteträger hat sich etwas getan, denn eine junge Kameradin konnte für diese Funktion gewonnen werden. Trotzdem: Nachwuchs wird in allen Bereichen gebraucht“, betonte der Wehrleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders positiv: Den Grundlehrgang für die Atemschutzgeräteträger hat die Kameradin Lea Veit mit 25 Stunden absolviert. „In meiner Funktion als Wehrleiter möchte ich es auch nicht versäumen, ein ganz großes Lob an unsere Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung zu richten. Denn sie sind immer da, wenn man sie braucht und in ihrer Arbeit ist unermüdlich“, lobte Bromann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss gab es noch Ehrungen: 40 Jahre Mitgliedschaft und Pflichterfüllung in der Feuerwehr hat Frank Malek sowie Hartmut Wernecke hinter sich. Auf 30 Jahre Mitgliedschaft kommt Andreas Schwerin. 20 Jahre Treue bewies Thomas Goedicke und zehn Jahre dabei ist Andreas Bierstedt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Beförderungen gab es: Martin Malek wurde zum Brandmeister und Norbert Schröder zum Oberlöschmeister befördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">#Schmölau &#8211; Die Teilnahme einzelner Kameraden an den Diensten treibt Hans-Heinrich Bromann, Ortswehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schmölau-Holzhausen, weiter Sorgenfalten auf die Stirn. Manch einer müsse darüber nachdenken, was es bedeute, aktives Mitglied zu sein, sagte er während der Jahreshauptversammlung. Die zwölf Ehrenamtlichen, die sich einbringen, hätten im Vorjahr erneut gemeinsam mit den Lagendorfer und Boneser Mitgliedern geübt. „Wir arbeiten weiter nach dem Konzept des Dährer Modells, das wir vor einigen Jahren mit beschlossen haben“, schilderte Hans-Heinrich Bromann. Wichtig sei, beim gemeinsamen Ausrücken auch die Technik der Nachbarwehren zu kennen. Das müsse trainiert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ortswehrleiter kritisierte, dass der Wunsch der Aktiven, die Ausbildung von freitags auf donnerstags zu verlegen, bislang nicht richtig angenommen werde. Den nächsten Versuch gebe es am 9. März. Wenn die Teilnahme sich nicht verbessere, würden die Dienste wieder freitags stattfinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbandsgemeinde als Träger der Wehren unterstütze auch die kleinen Wehren, sagte Hans-Heinrich Bromann gegenüber der Volksstimme. So hätte seine Ortswehr im Vorjahr unter anderem einen Stromerzeuger und einen Beleuchtungssatz erhalten. Einen Wunsch hat er zudem: „Wir Feuerwehrkameraden sollten mehr zusammenrücken und uns nicht gegeneinander ausspielen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beförderungen<br></strong>Martin Malek zum Brandmeister<br>Norbert Schröder zum Oberlöschmeister<br><br><strong>Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft<br>40 Jahre:<br></strong>Frank Malek<br>Hartmut Wernecke<br><strong>30 Jahre:<br></strong>Andreas Schwerin<br><strong>20 Jahre:<br></strong>Thomas Goedicke<br><strong>10 Jahre:<br></strong>Andreas Bierstedt</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Quelle: Feuerwehr Schmölau</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Die Volksstimme empfiehlt vom 16. Februar 2023 den Artikel Warum an der Technik des Nachbarn geübt wird <a href="https://epaper.volksstimme.de/volksstimme/share/UEpDRjFJQzhtOGtIdU1aemp5UlhodTU1NEVrQWRwYlBPQm1DaWtQeEo4WGdQd09rRXZ4Y1VhK0xPMVZMYWtnVm8ySHJIalhCQU9OZVBWTDZuSFdtS0Uvc2VvTGs3ZmRSdkx6Q3NVbVNEcE9Wd2xFbHlNemNIVFZ0dW11RHNBND0=?preview=true">https://epaper.volksstimme.de/volksstimme/share/UEpDRjFJQzhtOGtIdU1aemp5UlhodTU1NEVrQWRwYlBPQm1DaWtQeEo4WGdQd09rRXZ4Y1VhK0xPMVZMYWtnVm8ySHJIalhCQU9OZVBWTDZuSFdtS0Uvc2VvTGs3ZmRSdkx6Q3NVbVNEcE9Wd2xFbHlNemNIVFZ0dW11RHNBND0=?preview=true</a> </p>
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		<title>Zum Jahresende etwas Gutes tun</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 18:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
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		<category><![CDATA[Susanne Hartmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Große Resonanz auf letzten Blutspendetermin des Jahres 2018 &#160; Einen Tag vor Silvester noch einmal zur Blutspende – diese Möglichkeit nutzten am Sonntag zahlreiche Menschen aus Dähre und den umliegenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="subtitle"><strong>Große Resonanz auf letzten Blutspendetermin des Jahres 2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="content content-blurb">Einen Tag vor Silvester noch einmal zur Blutspende – diese Möglichkeit nutzten am Sonntag zahlreiche Menschen aus Dähre und den umliegenden Orten.</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Von <a href="https://www.volksstimme.de/" target="_blank" rel="noopener">Uta Elste VOLKSSTIMME</a></div>
<div></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_1200" style="width: 809px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Frank-Nahrendorf.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1200" class="size-full wp-image-1200" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Frank-Nahrendorf.jpg?resize=799%2C625&#038;ssl=1" alt="" width="799" height="625" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Frank-Nahrendorf.jpg?w=799&amp;ssl=1 799w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Frank-Nahrendorf.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Frank-Nahrendorf.jpg?resize=768%2C601&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></a><p id="caption-attachment-1200" class="wp-caption-text">Für Frank Nahrendorf aus Holzhausen, hier betreut von Andrea Stahn, war es die 89. Spende. Fotos: Uta Elste VOLKSSTIMME</p></div></p>
</div>
<div></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="drop-cap">Eigentlich herrscht an der Diesdorfer Grundschule Dr. Georg Schulze in diesen Tagen Ferienruhe. Nicht so jedoch am vergangenen Sonntag. Da stoppte das Spendenmobil des Blutspendedienstes aus Dessau an der Molmker Straße. Auf dem Parkplatz und in der Schule gab es bis zum frühen Nachmittag ein Kommen und Gehen.</p>
<p>„Die Spender nehmen diesen Tag gern an, da viele zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben“, sagt Dr. Dörte Janz. Die Ärztin aus Schnega gab mit ihrer Untersuchung grünes Licht für die Spende und hatte in Diesdorf viel zu tun. </p>
<p>Bedarf an Blutkonserven sei immer vorhanden, so Dörte Janz weiter. Glücklicherweise gehöre der Jahreswechsel nicht zu den Zeiten, in denen ein erhöhter Bedarf herrsche. Problematisch sei da eher die Sommerzeit, wenn das Spendenaufkommen urlaubsbedingt nicht so hoch ausfalle. </p>
<p>Benötigt werde Spenderblut aller Blutgruppen. „Beliebt ist die Gruppe Null negativ, das passt zu vielen Empfängern“, berichtet die Ärztin weiter. Die Gruppe AB sei zwar eher selten, andererseits passe sie auch nicht bei allzu vielen Empfängern. </p>
<p>Voraussetzung für die Spende sei ein guter Gesundheitszustand und dass der Abstand zwischen den Spenden eingehalten werde, erklärt die Ärztin. „Männer dürfen bis zu sechs Mal im Jahr spenden, Frauen bis zu vier Mal.“
 </p>
<div class="h3"><strong>89 Spenden</strong></div>
</p>
<p>Auf stolze 89 Spenden kann Frank Nahrendorf verweisen. „Ich gehe immer spenden, wenn ich eingeladen werde“, verweist der Holzhausener auf die schriftlichen Benachrichtungen des Blutspendedienstes. Für den Ort seiner Spende bevorzugt er Diesdorf. „Hier ist es einfach schöner.“<br />
&nbsp; </p>
<p>Lutz Franke aus Holzhausen hat sich zum Blutspenden extra eine App aufs Handy geladen. Über diese App werde er informiert, wann er wieder spenden dürfe und wo in seiner Nähe der nächste Termin angeboten werde. Dass er an einem Sonntag in Diesdorf spenden könne, wollte er zunächst nicht glauben. „Ich habe heute erst die Pferde herausgelassen und mich dann auf den Weg gemacht. Schließlich gibt es hier auch immer ein prima Frühstück“, fügt er augenzwinkernd hinzu und bedankt sich bei dem Vorbereitungsteam um Waltraud Klix.
 </p>
<p>„Ich wollte zum Jahresende noch mal etwas Gutes tun“, begründet Ute Schültke ihre inzwischen 18. Spende. Die Dahrendorferin spendet normalerweise in Dähre. „Ich hatte mir aber schon immer diesen Termin vorgemerkt, bislang hat es allerdings nicht geklappt.“ </p>
</p>
<div class="h3"><strong>Mit Resonanz zufrieden</strong></div>
</p>
<p><div id="attachment_1201" style="width: 285px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Jasmin-Hartmann.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1201" class=" wp-image-1201" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Jasmin-Hartmann.jpg?resize=275%2C445&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="445" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Jasmin-Hartmann.jpg?w=494&amp;ssl=1 494w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Jasmin-Hartmann.jpg?resize=185%2C300&amp;ssl=1 185w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a><p id="caption-attachment-1201" class="wp-caption-text">Jasmin Hartmann aus Wüllmersen spendete zum ersten Mal. Fotos: Uta Elste VOLKSSTIMME</p></div></p>
<p>Karsten Hoffmann und Andrea Stahn vom Blutspendedienst kümmern sich im umfunktionierten Schulzimmer um die Spender, darunter auch um Jasmin Hartmann aus Wüllmersen. Für die 19-Jährige, die in Jena eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin absolviert, ist es die erste Spende. „Ich war vorher schon ziemlich aufgeregt. Aber es ist alles nicht schlimm“, stellt sie fest. Ihre Mutter Susanne Hartmann habe immer über die Spenden erzählt. Jetzt in den Ferien habe es endlich geklappt. Jasmin Hartmann ist sich sicher: „Das war nicht meine letzte Spende.“ In wenigen Wochen wird sie dann auch ihren Blutspenderausweis erhalten.Karsten Hoffmann ist mit der Resonanz auf den angebotenen Spendentermin zufrieden. Bis 12 Uhr waren schon mehr als 50 Beutel mit einem halben Liter des Lebenssaftes gefüllt. </p>
<p>Nach der Spende können sich die Frauen und Männer mit einem herzhaften Frühstück stärken. Dafür sorgt das Team um Waltraud Klix, darunter Gudrun Mau und Kerstin Grziwa sowie Marieta Zimmer, die sich um die Anmeldung kümmert. </p>
<p>Für die fleißigen Helferinnen begann der Tag mit den Vorbereitungen bereits um 7 Uhr. Ständig sorgen sie für Nachschub bei Kaffee und Brötchen. „Um 10 Uhr geht es los. Aber die ersten Spender standen schon vor 10 Uhr vor der Tür“, erzählt Waltraud Klix schmunzelnd. Viele „Stammkunden“ seien darunter, die regelmäßig den Spendentermin kurz vor dem Jahreswechsel nutzen.
</p>
<p><div id="attachment_1202" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1202" class="size-full wp-image-1202" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?resize=800%2C568&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="568" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?resize=768%2C545&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2019/02/Waltraud-Klix.jpg?resize=400%2C284&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-1202" class="wp-caption-text">Waltraud Klix (von links), Gudrun Mau und Kerstin Grziwa bereiten den Imbiss für die Spender vor. Fotos: Uta Elste VOLKSSTIMME</p></div>
</p>
<p>Die Frauen sind mit mehreren Jahren Erfahrung schon ein eingespieltes Team. Waltraud Klix, die früher beim Deutschen Roten Kreuz tätig war, hilft bereits seit acht Jahren bei den Spendenterminen, Marieta Zimmer seit sechs Jahren, Kerstin Grziwa seit zwei, Gudrun Mau seit eineinhalb Jahren. „Es macht Spaß“, sind sich die Frauen einig, die, solange es die Gesundheit zulässt, weiter machen wollen. </p>
</p>
<p>Den digitalen Spenderservice gibt es als App für Smartphones für iOS und Android kostenlos im Appstore zum Download.</p>
</div>
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		<title>Risse sollen beseitigt werden</title>
		<link>https://gemeinde-daehre.de/risse-sollen-beseitigt-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2018 18:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Holzhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiewohl]]></category>
		<category><![CDATA[Altmark]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Hane]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Bernd Hane.]]></category>
		<category><![CDATA[Dähre]]></category>
		<category><![CDATA[Planer Jens Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Dährer Rat diskutierte verschiedene Varianten für die Reparatur der Verbindung Holzhausen-Wiewohl Die Fahrbahn zwischen Holzhausen und Wiewohl weist unzählige Risse auf. Der Dährer Rat machte sich vor Ort ein Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="subtitle"><strong>Dährer Rat diskutierte verschiedene Varianten für die Reparatur der Verbindung Holzhausen-Wiewohl</strong></p>
<div class="content content-blurb">Die Fahrbahn zwischen Holzhausen und Wiewohl weist unzählige Risse auf. Der Dährer Rat machte sich vor Ort ein Bild und diskutierte Varianten, wie die Schäden behoben werden können.</div>
<div></div>
<div class="byline">Von <a href="https://www.volksstimme.de" target="_blank" rel="noopener">Anke Pelczarski VOLKSSTIMME</a></div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<p class="drop-cap">Holzhausen/Wiewohl l Das Baugrundgutachten bescheinigt der Ortsverbindung zwischen Holzhausen und Wiewohl keinen guten Zustand. „In mehreren Bereichen gibt es einen nichttragfähigen Untergrund. In einem Meter Tiefe ist es moorig“, erklärte Planer Jens Buchholz von einem Salzwedeler Planungsbüro beim Vor-Ort-Termin am Montagabend. Zudem sei der Asphalt, der hier Anfang der 1970er Jahre eingebaut wurde, belastet. Das sei bei allen sieben Kernbohrungen an unterschiedlichen Stellen festgestellt worden. Die Entsorgung werde somit sehr teuer.</p>
<p>Der ursprüngliche Sommerweg sei angeflickt und mit Asphalt überzogen worden, ergänzte Cindy März aus dem Bauamt der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf. Das habe dazu geführt, dass sowohl Quer- als auch Längsrisse entstanden seien.</p>
<p>Vor der Gemeinde liegt jetzt eine finanzielle Herausforderung. Denn der Kreis hatte diese Ortsverbindung zur Gemeindestraße herabgestuft, da die beiden angrenzenden Orte über andere Kreisstraßen erreicht werden könnten, erinnerte Bürgermeister Bernd Hane.</p>
<p><div id="attachment_586" style="width: 809px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2018/09/Stra%C3%9Fenbau.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-586" class="size-full wp-image-586" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2018/09/Stra%C3%9Fenbau.jpg?resize=799%2C454&#038;ssl=1" alt="" width="799" height="454" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2018/09/Stra%C3%9Fenbau.jpg?w=799&amp;ssl=1 799w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2018/09/Stra%C3%9Fenbau.jpg?resize=300%2C170&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2018/09/Stra%C3%9Fenbau.jpg?resize=768%2C436&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></a><p id="caption-attachment-586" class="wp-caption-text">Ratsmitglieder, Planer Jens Buchholz (2. von links) und Cindy März vom Bauamt der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf (3. von links) sahen sich die Straße zwischen Holzhausen und Wiewohl an. Foto: Anke Pelczarski VOLKSSTIMME</p></div></p>
<p>Der Planer stellte zwei Varianten vor. Zum einen wäre das der grundhafte Ausbau der etwa zwei Kilometer langen Verbindung, der jedoch kostenmäßig auf etwa eine Million Euro geschätzt werde. Zum anderen würde sich eine Reparatur der Oberfläche mit einem neuen Deckschicht-Aufbau anbieten, die kostenmäßig bei etwa 270 000 Euro liegen würde. „Dann wäre zwar die Oberfläche dicht. Aber die Risse würden in naher Zukunft wieder auftreten“, merkte Jens Buchholz an. In der Diskussion kam eine weitere Variante auf: die doppelte Oberflächenbehandlung, nachdem Absenkungen und Risse geflickt worden sind. Diese würde vorübergehend verhindern, dass Wasser in den Straßenkörper eindringen könne, sagte der Planer. Er erhielt den Auftrag, die Kosten für diese Möglichkeit zu ermitteln.</p>
<p>Der Planer informierte darüber, dass die Gemeinde nicht verpflichtet sei, eine Mittellinie aufbringen zu lassen, wenn die Oberfläche neu befestigt sei. „Das ist nicht mehr vorgeschrieben bei schmaleren Straßen“, fügte er hinzu.</p>
<p>Einig waren sich die Ratsmitglieder, dass vor der Reparatur der Straße unbedingt die seitlichen Bankette ein Stück weit abgetragen werden müssten. Denn die Höhe verhindere das Ablaufen des Regenwassers von der Straße, merkte Bernd Hane an. Dies sein nicht nur an der Straße Holzhausen-Wiewohl der Fall, sondern auch an anderen Stellen in der Gemeinde Dähre.</p>
<p>Während der anschließenden Sitzung favorisierten die Ratsmitglieder die Reparaturvariante mit der doppelten Oberflächenbehandlung. Sie hoffen, dass dieses Vorhaben finanziert werden kann. Im Haushalt ist eine fünfstellige Summe für diese Straßenverbindung eingeplant.</p>
</div>
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