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	<title>Dahrendorf | Gemeinde Dähre</title>
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		<title>Mission: Aussichtsplattform an ehemaliger DDR-Grenze vor dem Verfall retten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von: Bernd Schossadowski #Harpe / #Bad Bodenteich – Einst trennte an dieser Stelle ein mächtiger Metallgitterzaun die beiden deutschen Staaten. Heute deutet lediglich eine unscheinbare gelbe Linie im Asphalt darauf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von:</strong> <a href="https://www.az-online.de/autor/bernd-schossadowski-gu4fq3g3h.html">Bernd Schossadowski</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">#Harpe / #Bad Bodenteich – Einst trennte an dieser Stelle ein mächtiger Metallgitterzaun die beiden deutschen Staaten. Heute deutet lediglich eine unscheinbare gelbe Linie im Asphalt darauf hin, dass Niedersachsen endet und Sachsen-Anhalt beginnt. Die Kreisstraße zwischen Harpe (Lüchow-Dannenberg) und Dahrendorf (Altmark) ist ein historischer Ort. Bis zur Wiedervereinigung verlief dort die DDR-Staatsgrenze mitten auf der Fahrbahn. Direkt daneben – auf westlicher Seite – errichtete der Bundesgrenzschutz 1973 eine hölzerne, etwa fünf mal fünf Meter große Aussichtsplattform. Dieses Relikt der deutschen Teilung vor dem Verfall zu retten, haben sich jetzt zwei Museen auf die Fahnen geschrieben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?ssl=1"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="619" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?fit=1024%2C576&amp;ssl=1" alt="" class="wp-image-5596" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?w=1100&amp;ssl=1 1100w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=1080%2C608&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=480%2C270&amp;ssl=1 480w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-4.png?resize=980%2C551&amp;ssl=1 980w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die beiden Museumsleiter Dietrich-Wilhelm Ritzmann (links) und Friedhelm Schulz wollen die alte Aussichtsplattform an der ehemaligen DDR-Grenze vor dem Verfall retten. ©Bernd Schossadowski</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Es wäre sehr bedauerlich für unsere ehrenamtliche Arbeit, wenn es diese Plattform nicht mehr gäbe. Sie ist ein wichtiges Anschauungsobjekt“, sagt Friedhelm Schulz, Leiter des Museums Deutsche Einheit (MDE) in Bad Bodenteich. Laut einer Infoplakette am Fuß des vier Meter hohen Holzgestells handelt es sich um eine der letzten bundesdeutschen Aussichtsplattformen an der einstigen Grenze. Sie ermöglichte einen Blick über die Sperranlagen der DDR-Grenztruppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch das Bauwerk, das auf einer Fläche des Landkreises Lüchow-Dannenberg steht, ist einsturzgefährdet. Besucher betreten es auf eigene Gefahr. Stufen und Geländer sind brüchig, die Holzbohlen morsch, der Maschendrahtzaun zerrissen. Äste und Blätter einer großen Eiche reichen mittlerweile direkt auf die Plattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für unser Museum ist es Gold wert, dass wir dieses Objekt noch haben“, sagt Schulz. Bei Wanderungen und Motorradtouren des MDE werde die Plattform regelmäßig besucht. Künftig wolle sein Museum weitere Gruppen dorthin führen. „Das könnte sich zu einem touristischen Punkt entwickeln“, glaubt Schulz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem kann er sich vorstellen, dort eine Infotafel aufzustellen, auf der der frühere Grenzverlauf am „Harper Bogen“, so die Bezeichnung dieses Gebiets, erklärt wird. Schulz freut sich, dass der Bewuchs rund um die Plattform im Sommer zurückgeschnitten wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denkmalschutz ist das Ziel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Dietrich-Wilhelm Ritzmann&nbsp;vom Swinmark-Grenzlandmuseum in Göhr bei Schnega (Lüchow-Dannenberg) setzt sich für den Erhalt der Plattform ein. Ebenso wie Schulz hofft er, dass das Objekt unter Denkmalschutz gestellt wird. Der Landkreis Lüchow-Dannenberg sei bereits informiert worden, schildert Ritzmann. Inzwischen habe es auch einen Ortstermin gegeben. Das letzte Wort habe die Obere Denkmalschutzbehörde des Landes Niedersachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im nächsten Schritt, so der Wunsch von Schulz und Ritzmann, sollte die Plattform umfassend saniert werden, damit sie gefahrlos betreten werden kann. „Unsere beiden Museen würden dafür Fördermittel einwerben“, kündigt Schulz an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?ssl=1"><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="733" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" alt="" class="wp-image-5597" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?w=1100&amp;ssl=1 1100w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?resize=767%2C511&amp;ssl=1 767w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-5.png?resize=1080%2C720&amp;ssl=1 1080w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Geländer der Plattform ist brüchig, der Drahtzaun zerrissen, die Holzbohlen morsch. © Bernd Schossadowski</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ritzmann weist auf eine weitere Besonderheit hin: Zwischen Harpe und Dahrendorf verlief die innerdeutsche Grenze einst in einem markanten Bogen. Der Legende nach sei dieser 1945 durch ein Trinkgelage zwischen alliierten Soldaten und örtlichen Landwirten entstanden, so Ritzmann. Diese hätten allerlei Speisen und Whisky aufgefahren, um den geplanten Grenzverlauf zu verändern: Das Dorf Harpe sollte nicht der sowjetischen Besatzungszone zugeschlagen werden, sondern dem Gebiet der West-Alliierten. Im Alkoholrausch, so die Erzählung, sei die Grenze neu gezogen worden, sodass das heutige Sachsen-Anhalt einige Hektar Land inklusive des Dorfes Harpe verlor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?ssl=1"><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="800" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?fit=1024%2C745&amp;ssl=1" alt="" class="wp-image-5598" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?w=1100&amp;ssl=1 1100w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?resize=300%2C218&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?resize=767%2C558&amp;ssl=1 767w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?resize=1024%2C745&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/09/image-6.png?resize=1080%2C785&amp;ssl=1 1080w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf DDR-Gebiet stand einst dieser Metallgitterzaun. Genau in der Mitte des Weges verlief die Grenze. © privat</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gab es noch einen dramatischen Zwischenfall Anfang der 1970er-Jahre. „Ein Offizier der DDR-Grenztruppen hat hier einem Streifenführer des Bundesgrenzschutzes die Maschinenpistole gestohlen und ist damit verschwunden“, erzählt Schulz. „Es gab auch ein kurzes Gerangel. Das hat höchste Aufregung beim BGS verursacht.“ Die Waffe sei nicht wieder aufgetaucht, der Dieb niemals ermittelt worden. „Funkgeräte des BGS wurden auch gestohlen“, erinnert sich Ritzmann. Ebenso wie Schulz ist er froh, dass diese Zeiten, ebenso wie die innerdeutsche Grenze, der Vergangenheit angehören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <strong>Von:</strong> <a href="https://www.az-online.de/autor/bernd-schossadowski-gu4fq3g3h.html">Bernd Schossadowski</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"> Allgemeine Zeitung vom 21.09.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.az-online.de/uelzen/bad-bodenteich/mission-aussichtsplattform-an-ehemaliger-ddr-grenze-bodenteich-vor-dem-verfall-retten-94499921.html">https://www.az-online.de/uelzen/bad-bodenteich/mission-aussichtsplattform-an-ehemaliger-ddr-grenze-bodenteich-vor-dem-verfall-retten-94499921.html</a></p>
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		<title>Vortrag, Gespräch &#038; Imbiss zur &#8222;Gewöhnlichen Nachtkerze&#8220; </title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 06:59:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[#Dahrendorf: Am Freitag, 04.09.2026 dreht sich ab 18:00 Uhr im Gartensaal der „Herberge am kleinen Weingarten Dahrendorf“ alles um die &#8222;Heilpflanze des Jahres 2026&#8220; – die Gewöhnliche Nachtkerze. Inga Thielcke, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">#<strong>Dahrendorf</strong>: Am Freitag, 04.09.2026 dreht sich ab 18:00 Uhr im Gartensaal der „Herberge am kleinen Weingarten Dahrendorf“ alles um die &#8222;Heilpflanze des Jahres 2026&#8220; – die Gewöhnliche Nachtkerze. Inga Thielcke, Heilpflanzenex-pertin aus dem Wendland, ist zu Besuch in Dahrendorf und gibt ihr Wissen an Interessierte weiter. <br><br>Gäste der Veranstaltung erhalten umfangreiches Hintergrundwissen sowie Hinweise auf alltagspraktische Verwen-dungsmöglichkeiten dieser bemerkenswerten Pflanzenschönheit. Bei indigenen Völkern in Nordamerika seit vielen Jahrhunderten im Alltag integriert und als Heilpflanze bekannt, verdient die nachtblühende Pflanze unsere besondere Aufmerksamkeit als zauberhafte Gartenbewohnerin, als Gemüsepflanze aber auch als Trägerin von beachtenswerten und wissenschaftlich erforschten Heilkräften.<br><br>Zur Veranstaltung, die ca. 2 Stunden dauern wird, gehört neben dem Vortrag auch ein Gespräch zum Thema sowie ein Imbiss. Bei passendem Wetter wird das Schauspiel der Blütenöffnung direkt im Garten in der Dämmerung bewundert. <br><br><strong>Preis</strong>: 18 Euro<br><strong>Anmeldungen</strong>: <a href="mailto:inga.thielcke@t-online.de">inga.thielcke@t-online.de</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/08/flyer_nachtkerze_dahrendorf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">>>>>>>>>>>>>>>> Zum Flyer als PDF &lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt; </a><br><br><strong>Hintergrund</strong>: <br>Die Gemeine Nachtkerze (<em>Oenothera biennis</em>), auch als Gewöhnliche Nachtkerze oder Zweijährige Nachtkerze bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtkerzen (<em>Oenothera</em>) innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse (<em>Onagraceae</em>). Um 1620 wurde diese in Nordamerika heimische Pflanzenart in Mitteleuropa eingeführt und zählt daher in Europa zu den Neophyten. (Quelle: wikipedia)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/08/flyer_nachtkerze_dahrendorf.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="905" height="765" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/08/image.png?resize=905%2C765&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5530" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/08/image.png 905w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/08/image-480x406.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 905px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Tanz mit dem Zottelbären</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dahrendorfer zelebrieren den Frühling und sagen dem Winter Tschüss Die etwas lauere Vor-Frühlingsluft hat am vergangenen Wochenende den Faseloom-Bären aus seiner Winterhöhle gelockt und tanzen lassen. Der große Umzug in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dahrendorfer zelebrieren den Frühling und sagen dem Winter Tschüss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die etwas lauere Vor-Frühlingsluft hat am vergangenen Wochenende den Faseloom-Bären aus seiner Winterhöhle gelockt und tanzen lassen. Der große Umzug in Dahrendorf war wieder eine Riesengaudi für Jung und Alt. Zahlreiche Zaungäste begleiteten das urige Spektakel mit Musik und Gaudi. Der traditionelle Umzug im kleinen Dährer Ortsteil setzte mit viel Spaß wieder einmal Maßstäbe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-18.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="442" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-18.png?resize=1024%2C442&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5352" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-18-1024x442.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-18-980x423.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-18-480x207.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Eine ordentlich verkleidete und personenstarke Gruppe ist zum diesjährigen Faseloom in Dahrendorf zusammengekommen. <br>© Kai Zuber (4)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Faseloom-Brauch war zu DDR-Zeiten eingeschlafen. Erst nach der Wende wurde die Tradition in Dahrendorf wieder ins Leben gerufen. An der Spitze des Umzugs klingelte eine bunt kostümierte Meute die Dahrendorfer Einwohner aus ihren Häusern. Auch viele Gäste aus den umliegenden Dörfern waren dabei; Familie Lossin aus Diesdorf ist beispielsweise seit Jahren mit von der Partie.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-19.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="666" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-19.png?resize=1024%2C666&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5353" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-19-1024x666.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-19-980x638.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-19-480x312.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Anfangs können Bär und Gäste nicht nur noch stehen, sondern sogar tanzen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An jeder Tür wurde nicht nur nach Lebensmitteln geschnorrt, sondern es gab auch ein herzliches Willkommen, ein Ständchen und ein Tänzchen mit dem Bären. Zum Finale trafen sich dann alle zur Eierback-Party im Dorfgemeinschaftshaus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-20.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-20.png?resize=1024%2C538&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5354" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-20-1024x538.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-20-980x515.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-20-480x252.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ob dem Zottelbären geholfen oder der Rest gegeben wird, muss jeder selbst beurteilen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-21.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-21.png?resize=1024%2C538&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5355" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-21-1024x538.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-21-980x515.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-21-480x252.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die bunte Truppe macht sich gemeinsam auf den Weg durch ihren Ort.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-22.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="422" height="633" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-22.png?resize=422%2C633&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5357" srcset="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-22.png?w=422&amp;ssl=1 422w, https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2026/02/image-22.png?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w" sizes="(max-width: 422px) 100vw, 422px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Kiepe von René Bonnes füllte sich beim Rundgang des Bären beim Faseloom in Dahrendorf zusehens. Foto: Dorfclub<br><br>Ob es wohl am Faseloom in Dahrendorf lag, dass es nun endlich etwas wärmer wird? Das lässt sich schlecht beurteilen. Das Fest zum Vertreiben des Winters haben die Mitglieder des Dorfclubs wieder erfolgreich zelebriert. Der Bär – in dem Kostüm steckte diesmal Laura Schültke – und sein Gefolge zogen von Haus zu Haus und sammelten reichlich Zutaten für das gemeinsame Essen im Dorfgemeinschaftshaus. Die großzügigen Spender durften mit dem Bären tanzen. Zur gemütlichen Runde besuchten Dähres Prinzenpaar Jörg III. (Loh) und Gabi (Obermüller mit Begleitern die Feiernden.</figcaption></figure>
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		<title>Der schwarze Holunder</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortragsabend mit Heilpflanzenexpertin und Punsch #Dahrendorf – Schonmal zum Vormerken: Inga Thielcke, Heilpflanzenexpertin aus dem Wendland, referiert am Samstag, 17. Januar, ab 16 Uhr im Gartensaal der Herberge am kleinen Weingarten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vortragsabend mit Heilpflanzenexpertin und Punsch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Dahrendorf – </em>Schonmal zum Vormerken: Inga Thielcke, Heilpflanzenexpertin aus dem Wendland, referiert am Samstag, 17. Januar, ab 16 Uhr im Gartensaal der Herberge am kleinen Weingarten Dahrendorf über Interessantes und Wissenswertes rund um die verehrte und sehr beliebte Heilpflanze Holunder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Vergangenheit betrachteten die Menschen den Holunder als Wohnsitz beschützender Hausgöttinnen und bezeichneten ihn als Apotheke des Bauern. Aus gutem Grund stand bei früheren europäischen Völkern die herbstliche Holunderbeerensuppe in Vorbereitung auf die kalte dunkle Jahreshälfte regelmäßig auf dem Speiseplan. Hildegard von Bingen bezeichnete den Holunder als Universalmedizin.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="389" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image.png?resize=1024%2C389&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5067" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1024x389.png 1024w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-980x373.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-480x182.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Über den schwarzen Holunder, seine wohltuenden und heilsamen Eigenschaften, gibt es allerlei zu lernen. © privat (2)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sei bestätigt durch umfangreiche wissenschaftliche Studien, dass die Holunderblüten und der Beerensaft insgesamt über reichhaltige heilsamen Inhaltsstoffe verfügen, heißt es in der Ankündigung. Die Vielfalt positiver Eigenschaften und eine Vielzahl von schmackhaften Rezepten könne auch heutzutage motivieren, die kraftvolle Pflanze in der Hausapotheke sowie in Form von besonderen Gerichten in den Alltag zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Willkommen ist auch der Erinnerungs- und Erfahrungsschatz, der durch Interessierte in der Veranstaltung beigetragen wird. Es ist Raum für einen Austausch eingeplant.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="943" height="1024" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1.png?resize=943%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5068" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1-943x1024.png 943w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1-480x521.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 943px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Inga Thielcke kennt sich mit Heilpflanzen aus.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmer können sich vor Ort, im Gartensaal der Herberge am kleinen Weingarten Dahrendorf, mit einem feinen Punschgetränk verwöhnen und ihr Immunsystem anregen lassen. Anmeldungen werden per E-Mail an&nbsp;<em>post@inga-thielcke</em>&nbsp;oder unter Tel. (05844) 976 905 0 angenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles auf einen Blick:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Termin: Samstag, 17. Januar 2026<br>Uhrzeit: 16 Uhr. Einlass ab 15.30 Uhr<br>Dauer: Circa 2 Stunden<br>Eintritt: 18 Euro inklusive Punschgetränk<br>Anmeldungen per E-Mail an&nbsp;<em>post@inga-thielcke.de</em>&nbsp;oder unter Tel. (05844) 976 905 0</p>
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		<title>Kunstfestival &#8222;Wagen &#038; Winnen&#8220; 2025 in Altmark</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 11:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[WAGEN &#38; WINNEN ist ein regionales Kunstfestival, das im nördlichen Sachsen-Anhalt (Altmark) und in diesem Jahr auch wieder im wilden Osten Niedersachsens (Wendland) stattfindet. Hier geht es zur Festival Plattform: www.wagen-winnen-altmark.de  Das [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">WAGEN &amp; WINNEN ist ein regionales Kunstfestival, das im nördlichen Sachsen-Anhalt (Altmark) und in diesem Jahr auch wieder im wilden Osten Niedersachsens (Wendland) stattfindet. <br>Hier geht es zur Festival Plattform: <a href="https://wagen-winnen-altmark.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.wagen-winnen-altmark.de</a> </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="cc-m-header-13432064599">Das Wagen &amp; Winnen-Programm in der Herberge Dahrendorf</h3>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/06/JPG_WW-Flyer_Herberge-Dahrendorf_2025_Seite-1-scaled.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/06/JPG_WW-Flyer_Herberge-Dahrendorf_2025_Seite-1.jpg?resize=724%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4807"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/06/JPG_WW-Flyer_Herberge-Dahrendorf_2025_Seite-2-scaled.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/06/JPG_WW-Flyer_Herberge-Dahrendorf_2025_Seite-2.jpg?resize=724%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4808"/></a></figure>
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		<title>Der Finsternis auf der Spur</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 06:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
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		<category><![CDATA[amerikanische Stadt Flagstaff]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Sky Beobachtungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichtschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenprojekt in Arizona]]></category>
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					<description><![CDATA[Dahrendorfer Rainer Axmann war für sein Sternenprojekt in Arizona #Dahrendorf –&#160;Der Dahrendorfer Grenzturmbesitzer Rainer Axmann gibt den Traum nicht auf, dass eines Tages seine sanierte Turm-Terrasse in einem „Sternenpark“ zu [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dahrendorfer Rainer Axmann war für sein Sternenprojekt in Arizona</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Dahrendorf –&nbsp;</em>Der Dahrendorfer Grenzturmbesitzer Rainer Axmann gibt den Traum nicht auf, dass eines Tages seine sanierte Turm-Terrasse in einem „Sternenpark“ zu einem attraktiven Beobachtungspunkt werden könnte. Nun war Axmann vor wenigen Tagen für sein Sternenprojekt sogar in Arizona. Bei seiner Reise in die USA und über den „großen Teich“ war er der Finsternis auf der Spur.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-3.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="791" height="658" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-3.png?resize=791%2C658&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4790" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-3.png 791w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-3-480x399.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 791px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Ort Flagstaff in Arizona ist die erste „International Dark Sky City“ der Welt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>■ Beleuchtungsverordnung in Flagstaff ist streng</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„In Arizona gibt es mehrere Orte, die für ihre dunklen Nachthimmel bekannt sind und als Dark Sky Places ausgezeichnet wurden, darunter auch der Ort Flagstaff, die erste International Dark Sky City der Welt. Das wollte ich mir einmal live ansehen und war begeistert“, sagte Axmann nach der Reise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die amerikanische Stadt Flagstaff ist bekannt für ihre strenge Beleuchtungsverordnung, die Lichtverschmutzung minimiert, laut der offiziellen Website der Stadt Flagstaff. Ähnlich wie bei uns in der Altmark hat Arizona eine gute Wahl für „Dark Sky Beobachtungen“ am nächtlichen Sternenhimmel.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="694" height="520" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4.png?resize=694%2C520&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4791" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4.png 694w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4-480x360.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 694px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sternenshow im Observatorium: Das Thema „Sternenpark“ ist auch Thema bei der nächsten Dährer Ratssitzung.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Denn: Arizona hat ein trockenes Klima und eine hohe Lage, was zu klaren Nachthimmeln beiträgt. „Viele Orte in Arizona sind auch wie bei uns im Altmarkkreis Salzwedel weit entfernt von Stadtlichtern, was die Sternbeobachtung erleichtert. Diese Orte haben zudem strenge Beleuchtungsverordnungen und sind somit vor Lichtverschmutzung geschützt“, erklärt der Turmbesitzer aus Dahrendorf, der in den USA auch ein Sternen-Observatorium besuchte und mit dem Sternengucker-Bestseller „The Night Sky“ zurückkam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Was die Amis können, das können die Altmärker auch. Zumal nach einer Vision bis zum Jahr 2030 laut Bundesumweltministerium sogar zehn Prozent der Fläche Deutschlands als „Lichtschutzgebiet“ ausgewiesen werden könnte, um im Rahmen der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ zu punkten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="695" height="554" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5.png?resize=695%2C554&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4792" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5.png 695w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5-480x383.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 695px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stippvisite im ersten Sternenpark der Welt. So ähnlich, träumt Axmann, könne es auch bald in der Altmark sein. <br>© privat/zu (3)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund: In der Altmark und im benachbarten Wendland soll wegen der günstigen nächtlichen Voraussetzungen ein „Sternenpark“ entstehen, weil es im Umfeld von etwa 2000 Quadratkilometern kaum industrielle oder zivilisatorische „Lichtverschmutzung“ gibt und man daher nachts den Sternenhimmel besser sieht. Axmann persönlich sieht das Sternenpark-Projekt positiv, denn aus seinem Grenzturm, den er in den vergangenen Monaten aufwändig saniert hat, könnte eine Art Sternenwarte werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von der begehbaren Plattform oben sind nämlich nachts nur Himmel, die Milchstraße und nahezu alle Planeten und Sterne zu sehen. „Das ist einmalig und außerdem wäre es werbewirksam für die Region und den Altmark-Tourismus“, so Axmann. Zwischen dem Wendland und der Altmark könnte also ein länderübergreifender Sternenpark entstehen. Engagierte Bürger wollen diesen Plan vorantreiben (AZ berichtete).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>■ Ehemaliger Grenzturm als Basis für Fotografen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die frühere Grenzregion und heutiges „Grünes Band“ zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zählt nämlich zu den dunkelsten Regionen Europas und auch Deutschlands. „Sternenfotografen aus aller Welt könnten ähnlich wie in Arizona in den Park kommen und sie könnten von meiner begehbaren Turmterrasse aus gute Bilder machen“, meint Rainer Axmann. Emsig wird an dem Projekt gearbeitet. So soll in den kommenden Jahren die Voraussetzung für eine Bewerbung als Sternenpark geschaffen werden. Es soll zudem ein Konzept erarbeitet werden, um Straßenlaternen umzustellen, weil nach Vorgaben der internationalen Organisation „Dark Sky“ der „Nachthimmel permanent vor Licht geschützt werden“ sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rings um Dahrendorf, wo nur etwa 40 Menschen pro Quadratkilometer wohnen, wäre das günstig. Wenn da nicht die Windräder und die noch geplanten Anlagen wären, die nachts blinken: „Doch da gibt es ja auch schon intelligente Anlagen, wo nur die nur Lampen angehen, wenn sich zum Beispiel ein Hubschrauber nähert“, meint der Dahrendorfer zuversichtlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>■ Gemeinderat Dähre berät Thema am Montag</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Zertifizierungs-Prozess bis zum Traum vom „Sternenpark“ ist lang: Mehrere Jahre an Planung können dafür ins Land gehen, erfuhr die AZ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie dem auch sei: Das Thema ist auf der Tagesordnung bei der nächsten Dährer Ratssitzung am Montag, 26. Mai, ab 19 Uhr im DGH Bonese. Dann will Amanda Hasenfusz aus Dahrendorf vom Verein „Altmarkmacher“ über die Initiative Sternenpark Altmark berichten.<em><br>Von KAI ZUBER</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Altmark Zeitung vom 24.05.2025, Seite 5<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch.&nbsp;</p>
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		<title>Dieses Jahr tanzt erstmals eine 17-jährige Bärin</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:06:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Damen-Premiere beim farbenprächtigen Faseloom-Umzug durch Dahrendorf #Dahrendorf – Seit Urzeiten gibt es den Faseloom in der Region um den sogenannten Hansjochenwinkel. Seit 28 Jahren tanzt zur Faschingszeit bereits der zottelige Faseloom-Bär. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Damen-Premiere beim farbenprächtigen Faseloom-Umzug durch Dahrendorf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Dahrendorf – </em>Seit Urzeiten gibt es den Faseloom in der Region um den sogenannten Hansjochenwinkel. Seit 28 Jahren tanzt zur Faschingszeit bereits der zottelige Faseloom-Bär.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-4.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="671" height="293" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-4.png?resize=671%2C293&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4760" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-4.png 671w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-4-480x210.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 671px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die ganze Faseloom Prominenz posierte am Sonnabend in Dahrendorf beim Eierback für ein Gruppenfoto. Unter dem zotteligen Bärenkostüm versteckte sich mit Laura Schültke erstmals eine junge Frau. <br>© Kai Zuber (2)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Jahr fungierte jedoch eine 17-jährige Bärin und damit war die Damen-Premiere beim farbenprächtigen Faseloom-Umzug in Dahrendorf geglückt. Die Gymnasiastin Laura Schültke ist somit in der langen Geschichte der Tradition die erste Lady, die in das flauschige Bärenkostüm schlüpfte und darin in der warmen Märzen-Sonne ganz schön schwitzte.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-5.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="690" height="598" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-5.png?resize=690%2C598&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4761" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-5.png 690w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2025/03/image-5-480x416.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 690px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ehrengäste in Dahrendorf waren das Dährer Prinzenpaar mit Prinz Christoph I. und Prinzessin Claudia.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der langjährige Bären-Darsteller Jan-Michael Nonnast wurde nämlich kürzlich Vater und hatte daher andere Verpflichtungen. Er versäumte es dennoch nicht, dem lustigen Treiben mit seiner Familie beizuwohnen. Auch etwas Bärenschminke für das Gesicht gab er der jungen Laura Schültke mit auf den Weg. Am Sonnabend steppte also im Dährer Ortsteil Dahrendorf eine schlanke und groß gewachsene Bärin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim farbenprächtigen Faseloom-Umzug durch Dahrendorf mussten alle Verkehrsteilnehmer, die den Ort passieren wollten, etwas in die Klingelbüchse tun. Doch nicht nur da. Die lustigen Schnorrer um Frank und Ute Schültke vom Faseloomclub samt ihrem kostümierten Gefolge sammelten beim 28. Faseloom-Umzug volle Kiepen für den Eierback. Von Haus zu Haus ging es mit der Zotteligen. Die Bärin brauchte ständig frischen Nektar. Bekam sie den, so war sie handzahm. Ein Schluck Medizin aus der Pulle und der Umzug durch den Ort konnte weiter gehen. Das Bärengefolge bestand dieses Jahr aus Tino Berger, Reinhold Gonschior, Eckhard Wernecke und René Bonnes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrengäste in Dahrendorf waren am Sonnabend das amtierende Dährer Prinzenpaar mit Prinz Christoph I. und Prinzessin Claudia welche in der 71. Narrensaison der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Dähre regieren. Auch das Dährer Ex-Prinzenpaar mit Stefan I. und Madlen feierten beim Eierback im Gemeinschaftshaus mit. Als Überraschungsgäste im Saal sorgten die großen Funken der Karnevalsgesellschaft für Glamour.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Von KAI ZUBER Altmarkkreis Salzwedel vom 12.03.2025, Seite 7</p>



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		<title>WANDERN IN UNSERER GEMEINDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p445568]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 13:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dähre]]></category>
		<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[ERKUNDUNGSTOUR AM GRÜNEN BAND &#8211; SO., 20.10.2024 &#8211; 10:00 UHR &#8211; Treffpunkt: Café No. 3 Schmölau Die Gemeinde Dähre lädt zu einer erfrischenden Erkundungstour am Grünen Band zwischen Schmölau und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>ERKUNDUNGSTOUR AM GRÜNEN BAND &#8211; SO., 20.10.2024 &#8211; 10:00 UHR &#8211; Treffpunkt: Café No. 3 Schmölau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gemeinde Dähre lädt zu einer erfrischenden Erkundungstour am Grünen Band zwischen Schmölau und Dahrendorf ein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 21 km lange Strecke soll 2025 ins Netzwerk „Wandernester der Altmark“ integriert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Erkundungstour wollen wir uns die Strecke anschauen, miteinander ins Gespräch kommen und picknicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Netzwerk „Wandernester der Altmark“ soll dazu beitragen die Region als Wandergebiet zu fördern. Die Gemeinde Dähre bemüht sich in dieses Netzwerk aufgenommen zu werden. Mit der Erkundungstour wollen wir uns dem Thema nähern, um zu schauen, ob eine Strecke am Grünen Band zwischen Schmölau und Dahrendorf geeignet ist. Es handelt sich um eine Rundstrecke: Start = Ziel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Bürger &amp; Bürgerinnen der Gemeinde Dähre sind herzlich eingeladen sich an der Erkundungstour zu beteiligen. Bitte festes Schuhwerk, gute Laune &amp; Picknick mitbringen. Dauer der Wanderung insgesamt: 4 h. Zwischenstopp mit Pause &amp; Picknick in Dahrendorf. Gedankenaustausch am Ende der Wanderung in Schmölau.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/Wandernest-Daehre_Erkundungstour_20_10_2024_Einladungsflyer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Link zum Flyer Einladung &#8211; PDF &lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;</a></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/Wandernest-Daehre_Erkundungstour_20_10_2024_Einladungsflyer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="845" height="604" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/image-6.png?resize=845%2C604&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4593" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/image-6.png 845w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/image-6-480x343.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 845px, 100vw" /></a></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-08-PM-Wandernest-Gemeinde-Daehre_Erkundungstour-am-Gruenen-Band.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Link zur Pressemitteilung &#8211; PDF &lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Hintergrund Die »Wandernester Altmark« sind Wanderwege, die zum größten Teil auf<br>naturbelassenden Pfaden verlaufen, eindeutig ausgeschildert und Rundwege sind. Sie überraschen mit unterschiedlichen Landschaftsbildern, historischen Bauwerken, Themenschwer-punkten sowie freundlichen Menschen in pittoresken Dörfern. Das Thema „Wandern in der Altmark“ wird sowohl durch den Altmärkischen Regionalmarketing- und Tourismusverband (ART) in Tangermünde mit dem Projekt „Wandernester Altmark“ beworben als auch durch das privat erschie-nene und überregional beworbene Reisebuch „Wandern im Nüscht. Die schönsten Wanderungen durch die Altmark“.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vorturnen auch noch mit 88</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 15:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
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					<description><![CDATA[Karin Flacke aus Dahrendorf leitet zwei Mal pro Woche Sportgruppen. Damit hält sie sich nicht nur selbst fit, sondern auch weitere Senioren, die immer wieder gespannt auf neue Übungen sind. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karin Flacke aus Dahrendorf leitet zwei Mal pro Woche Sportgruppen. Damit hält sie sich nicht nur selbst fit, sondern auch weitere Senioren, die immer wieder gespannt auf neue Übungen sind.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#DAHRENDORF #SALZWEDEL. Zielstrebig geht Karin Flacke durch die Gesundheitsoase „Lebens.Form“ in Salzwedel an den Fitnessgeräten vorbei in Richtung des Sportraums. Dort begrüßt sie die Teilnehmer ihres Kurses – mehrheitlich Senioren. Doch die Älteste im Raum ist Karin Flacke selbst. Mit 88 Jahren leitet die schlanke Dahrendorferin zwei Mal wöchentlich Sportgruppen an. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/07/image.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="570" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/07/image.png?resize=1020%2C570&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4552" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/07/image.png 1020w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/07/image-980x548.png 980w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/07/image-480x268.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1020px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zwei Mal pro Woche leitet die 88-jährige Karin Flacke (vorn rechts) eine Sportgruppe. Sie hat viel Spaß dabei. FOTO: MARCO HEIDE</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Aus mir können Sie einen Knoten machen“, sagt die Seniorin. Sie ist ohne Zweifel wesentlich fitter als viele Gleichaltrige. Jede Übung führt die Dahrendorferin vor und macht diese von Anfang bis Ende mit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sport spielt schon immer eine große Rolle im Leben von Karin Flacke. In jungen Jahren standen vor allem Ballett und Reiten bei ihr im Fokus. Während sie als junge Frau ihre Ballettschuhe mit Beginn des Studiums an den Nagel hing, saß sie bis vor vier Jahren im Sattel. Ihr letztes Pferd genießt noch heute gemeinsam mit Karin Flacke den Ruhestand in Dahrendorf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Berufsleben der 88-Jährigen drehte sich um Sport. Nach dem Studium im Sport sowie in Grund- und Sonderschul-Pädagogik in Kiel und Flensburg unterrichtete sie vor allem im Sportbereich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als sie in den Ruhestand wechselte, zog es die gebürtige Kasselerin in die Altmark. „Mein Mann war Pfarrer in Bünde. Die Frau seines Kirchenmeisters hatte Verwandtschaft in der Altmark, und ihr Mann hat uns immer von der Region vorgeschwärmt, und dass es dort viele Pferde gebe“, erinnert sich die sportliche Seniorin und fügt hinzu: „Wir haben uns die Altmark angeschaut und waren begeistert.“ </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ich habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt.“</strong></p>
<cite>Karin Flacke &#8211; Dahrendorf</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Um Kontakte am neuen Wohnort zu knüpfen, zog es Karin Flacke zunächst in den Sportverein nach Schnega. Dort wurde sie gefragt, ob sie die Frauensportgruppe übernehmen können. Bis vor vier Jahren hat Karin Flacke diese geleitet. In der Kreisvolkshochschule in Salzwedel war sie bis vor einem Jahr ebenfalls Vorturnerin. Seit 2018 ist sie in der Gesundheitsoase aktiv. So lange wie es geht, möchte sie dort noch Menschen zum Sport anleiten. Eine Mischung aus Alltagsgymnastik und sportlichem Yoga praktiziert sie mit den Teilnehmern in Salzwedel. Es gehe darum, die Gelenkigkeit zu erhalten oder wieder zu erlangen, erklärt Karin Flacke. Sicher sei es nicht immer möglich, die Beweglichkeit wieder herzustellen. Doch Sport könne aus Sicht der Wahl-Altmärkerin die gesunden Teile des Körper kräftigen, sodass sich die allgemeine Konstitution trotz Beeinträchtigung verbessert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dahrendorferin hat auch ihre Gründe, warum sie sich jede Woche auf den Weg nach Salzwe- „Ich habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt.“ Karin Flacke Dahrendorf del macht, um dort Sportler, meist älteren Semesters, anzuleiten. „Ich habe bereits in mehreren Studios gearbeitet, ich habe mich aber noch nie so gut aufgehoben gefühlt. Es ist alles da, was ich benötige, um jemanden wieder fit zu machen“, sagt Karin Flacke. Sie ermutigt Senioren, sich möglichst lange mit sinnvollen Übungen fit zu halten. „Wir sitzen hier nicht im Kreis und werfen uns Bälle zu“, erklärt die 88-Jährige. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Sport hat Karin Flacke noch eine weitere Passion. Sie fertigt Artquilts an. Dabei handelt es sich um kunstvoll gestaltete Wandteppiche. Diese hat sie bereits weit über die Region hinaus ausgestellt. Bis in die USA haben es ihre Kunstwerke geschafft. Sport und Kunst–beides hält die Dahrendorferin bis ins hohe Alter fit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: VON MARCO HEIDE &#8211; Die Volksstimme empfiehlt vom 01. Juli 2024 den Artikel Vorturnen auch noch mit 88 <a href="https://epaper.volksstimme.de/volksstimme/share/UEpDRjFJQzhtOGtIdU1aemp5UlhodTU1NEVrQWRwYlBPQm1DaWtQeEo4WGdQd09rRXFoVEFQbmRhVkFkYWhsQXJqSHJIanlWQk9NRWF3Q3VuSG1uTFVhMmY0ZSt1dkVBdnJ6Q3NVbVNEcE9Wd2xreDE5cUtDRFF2L0hlYXNRPT0=?preview=true">https://epaper.volksstimme.de/volksstimme/share/UEpDRjFJQzhtOGtIdU1aemp5UlhodTU1NEVrQWRwYlBPQm1DaWtQeEo4WGdQd09rRXFoVEFQbmRhVkFkYWhsQXJqSHJIanlWQk9NRWF3Q3VuSG1uTFVhMmY0ZSt1dkVBdnJ6Q3NVbVNEcE9Wd2xreDE5cUtDRFF2L0hlYXNRPT0=?preview=true</a> </p>
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		<title>Den Bären in Zaum gehalten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Dähre]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuchtfröhliches Dahrendorfer Faseloom-Treiben / Neubürger mit dabei #Dahrendorf – Wenn der zottelige Dahrendorfer Faseloom-Bär einen über den Durst getrunken hat, dann ist er schwer zu bändigen. Das musste am vergangenen Sonnabend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feuchtfröhliches Dahrendorfer Faseloom-Treiben / Neubürger mit dabei</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">#<em>Dahrendorf </em>– Wenn der zottelige Dahrendorfer Faseloom-Bär einen über den Durst getrunken hat, dann ist er schwer zu bändigen. Das musste am vergangenen Sonnabend beim traditionellen Dahrendorfer Umzug auch Bärentreiber Tino Berger erfahren, der an einem langen Strick den Meister Petz nur mit Mühe in Zaum halten konnte. Denn: Bärendarsteller Jan-Michael Nonnast hatte vorher beim Treff im Dahrendorfer Gemeinschaftshaus schon ordentlich mit Bier vorgeglüht.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-11.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="700" height="312" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-11.png?resize=700%2C312&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4397" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-11.png 700w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-11-480x214.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit beim Umzug dabei war auch wieder Faseloom-Urgestein Ecki Wernecke, der als Mexikaner verkleidet mit seinem Auto den Imbisswagen transportierte. Fotos: Kai Zuber</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich um 14 Uhr machte sich der Tross dann mit Musik auf den Weg durch das Dorf, um an jeder Haustür zu schnorren. Mit dabei war auch wieder Faseloom-Urgestein Ecki Wernecke und natürlich der Kiepenträger der Schnorrer, René Bonnes. Seine uralte Kiepe war am Ende voll beladen, sodass der traditionelle Eierback auch in diesem Jahr wieder alle Gäste satt machte. Unter die Besucher mischte sich auch wieder Reinhard Pankonien von den benachbarten Dährer Karnevalisten. Er entschuldigte das Dährer Prinzenpaar, dessen Kleinkind leider zu Hause das Bett hüten musste.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-12.png?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="693" height="417" src="https://i0.wp.com/gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-12.png?resize=693%2C417&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4398" srcset="https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-12.png 693w, https://gemeinde-daehre.de/wp-content/uploads/2024/02/image-12-480x289.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 693px, 100vw" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Faseloom-Bär (Jan-Michael Nonnast) war mit seinem Gefolge am Sonnabend in Dahrendorf unterwegs. René Bonnes hält schon die Schnorrer-Kiepe für eine milde Gabe bereit.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim farbenprächtigen Faseloom-Umzug durch Dahrendorf mussten alle Verkehrsteilnehmer, die den Ort passieren wollten, etwas in die Klingelbüchse tun. Von Haus zu Haus ging es mit dem Zotteligen. Der Bär brauchte ständig frischen Nektar. Zum Glück war der Privat-Doktor von Meister Petz dem Zotteltier dicht auf den Fersen: Rüdiger Striecks wusste aus jahrelanger Erfahrung, was der Bär zum Leben braucht, und gab ihm auch dieses Mal wieder seinen Trunk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Dahrendorfer Dorfplatz wurde nach alter Sitte eine Rast eingelegt, bevor es dann zurück ins DGH ging, um dort den Faseloom ausklingen zu lassen. „Ich freue mich darüber, dass auch viele Dahrendorfer Neubürger heute mit von der Partie sind. So bekommt der Dorfclub frischen Zulauf“, betonte Rüdiger Striecks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellenangabe: Von Kai Zuber Altmarkkreis Salzwedel vom 20.02.2024, Seite 5<br><br>Interesse an einem kostenlosen Testzugang zum ePaper? Bestellen Sie hier: <a href="https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing">https://meinabo.az-online.de/abo/#abo-pricing</a> . Der Test endet automatisch. </p>
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